Schreiben an Barbara Korn und Schreiben von Barbara Korn (Durchschläge)
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Stadt Minden WN 5 Nachlass Barbara Korn, Nr. 18
Stadt Minden WN 5 Nachlass Barbara Korn Nachlass Barbara Korn
Nachlass Barbara Korn
1953 - 1972
Enthält: u.a. Dr. Assmann aus Amsterdam, undat.; Schreiben an Oberregierungsrat a.D. Franz Bender wegen Tätigkeit Barbara Korns im Dombaumuseum, 1. Sept. 1966; Schreiben der Künstlergilde Buslat e.V. auf Schloss Bauschlott, 1964; Schreiben von Werner Dicke, Annastift, Hannover, wegen eines Symposions zu Missbildungen an Neugeborenen nach der Gabe von Contergan an Schwangere in Den Haag, 30. Dez. 1963; Schreiben des Evangelischen Pressedienstes, 1966 - 1969; Schreiben von Pastor i.R. Dr. Wilhelm Engelmann, Bremen, u.a. wegen eines Aufsatzes von Barbara Korn über Ida Ströver, 1964 - 1965; Schreiben von Barbara Korn an Pfarrer Fürer in Hofgeismar wegen eines Aufsatzes über die Evangelische Altenpflege, 1966; Teilnahme am Fotowettbewerb der Zeitschrift "Für Sie", 1966; Schriftwechsel mit der Redaktion der Zeitung "Freie Presse" wegen Honorarzahlungen, 1966; Angebot von Prof. Dr. Johann Gamberoni, Paderborn, als Sekretärin zu arbeiten, 1971; Schriftwechsel mit dem Verlag "Unser Werk", 1961; Danksagungskarte zum 85. Geburtstag von Hans Gelderblom, Apr. 1964; Todesanzeige für Hans Gelderblom (18.03.1879 - 22.09.1966), 1966; Schriftwechsel mit Güldenpfennig, Diakonisches Werk, Innere Mission und Hilfswerk der evangelischen Kirche in Deutschland, 27. Nov. 1967; Durchschlag eines Schreibens von Dr. Johann Karl von Schroeder, Berlin, an den Westfälischen Heimatbund, Münster, wegen eines Beitrags von Barbara Korn über Ida Ströver, 16. März 1967; Schreiben von Walter Götzger, Nürnberg, 1967; Dankschreiben von Hans Gelderblom jun., Herford, wegen eines Beitrags von Barbara Korn in den Mindener Heimatblättern, 17. Dez. 1966; Schreiben von Seemannspastor Erich Haarmann, Deutsche Seemannsmission, Bremen, über die Einrichtung von Seemannsheimen in Amsterdam und Rotterdam, 14. Okt. 1958; Schreiben von Barbara Korn an Dr. Hessenbruch wegen eines von ihm gehaltenen Vortrags, 20. Sept. 1961; Schreiben von Barbara Korn an Dr. Hessenbruch wegen Experimenten mit Atombomben, 2. Nov. 1961; Schreiben von Barbara Korn an W.F. Hanke, Verlag "Neue Westfälische", wegen ihrer Tätigkeit für drei Mindener Tageszeitungen, 15. Okt. 1967; Schriftwechsel von Elisabeth Korn mit Dr. Hessenbruch wegen Krankheit Barbara Korns, 1958, 1967; Briefwechsel mit der Heimschule wegen Schließung der Heimschule der Schulbrüder "Maria-Tann" und Tod des Onkels von Barbara Korn, der Bruder dort war, 1969; Schreiben von Helene K. aus Ammerland, 15. Nov. 1968; Schriftwechsel mit der Zeitschrift "Die Kommenden" samt Belegexemplar, 1961; Schreiben des Rechtsanwalts und Notars Otto Kaehlbrandt, Minden, 1964; Schreiben von Barbara Korn an ihren Onkel, einen Mönch, über Religion, 19. Dez. 1966; Vortragstyposkript "Ephesus - Priene - Didyma" von Pfarrer der Christengemeinschaft Peter Müller aus Bielefeld, undat.; Schreiben von Bernd Melchers, Kassel, 1964 - 1966; Briefwechsel mit Barbara Korns Onkel Alf Kellermann, Kassel, 1953, 1964 - 1966; Schreiben von Gerhard Uhde, Bad Hersfeld, mit Gedicht "Der Dank der Engel", undat.; Bescheinigung des Dompropstes Wilhelm Garg über die Tätigkeit Barbara Korns in der Dombibliothek Minden mit Foto von Barbara Korn bei der Arbeit in der Dombibliothek, 20. Apr. 1970; Schreiben von Dr. med. h.c. Otto Ohl, Langenberg, wegen eines Darlehens für Barbara Korn, 15. Febr. 1972; Schreiben von Dr. Bernhard Ohse, Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen in Deutschland, Brot für die Welt, wegen eines Beitrags in der Zeitschrift "Die Evangelische Bahnhofsmission", 22. Okt. 1963; Schreiben der Kreispolizeibehörde Minden wegen des Presseausweises für Barbara Korn, 10. März 1966; Schreiben von Hannes Peuckert, Westfalen-Blatt, Bielefeld, 6. Nov. 1967; Schreiben von Hannes Peuckert, Presseverein Minden-Ravensberg, wegen einer Zuwendung im Krankheitsfall, 24. März 1967; Schreiben der Elly Heuss-Knapp Stiftung / Deutsches Mütter-Genesungswerk, wegen eines Artikels von Barbara Korn für den Evangelischen Pressedienst, 29. Jan. 1963; Schreiben von Barbara Korn als freier Journalistin an den Journalisten Pottkamp wegen eines von ihm beauftragten Artikels, der aufgrund der Tatsache, dass ein festangestellter Journalist denselben Auftrag erhalten hatte, nicht zum Abdruck kam, 19. Okt. 1963; Schreiben der Buchbindermeisterin Paula Richter, Münster, u.a. wegen Restaurierung der Dombibliothek, 1968 - 1969; Reklamation der Reparatur einer Rolleiflex-Kamera, 1966; Zeitungsartikel von Barbara Korn "Abstrakte Sinnbilder aus Italien" über Hans Seutemann im Mindener Tageblatt, 15. Aug. 1964; Schreiben an ihren Onkel Hans Seutemann, Bad Pyrmont, wegen eines Aufsatzes über Masken, dazu maschinenschriftlicher Fragebogen von Barbara Korn mit handschriftlichen Antworten von Hans Seutemann,1961; Schriftwechsel mit der Matthias-Film-Gesellschaft, Stuttgart, 1963; Absage der Zeitung "Freie Presse", Bielefeld, hinsichtlich einer Festanstellung in der Mindener Redaktion, 7. Jan. 1966; Kündigung des Arbeitsverhältnisses seitens des Mindener Tageblatts, 14. Mai 1952; Schriftwechsel mit Hansheinrich Thomas, Chefredakteur des Mindener Tageblatts, 1961 - 1967; Schreiben von Dr. Siegfried Unseld, Suhrkamp Verlag Berlin / Frankfurt, über einen Beitrag von Barbara Korn über Bertolt Brecht (Brief zerrissen und mit Tesafilm geklebt), 13. März 1961; Schreiben des Schriftstellers Gerhard Uhde, Bad Hersfeld, u.a. wegen Verleihung des Eichendorff-Preises und Kogge-Tagung, 1961 - 1972; Schreiben an Gerhard Uhde, 1961; Verlagstext zu Gerhard Uhdes Erzählung "Königin aus Holz", undat.; Schreiben an Gerhard Uhde wegen mehrere Austritte von Schriftstellern aus der Autorenvereinigung "Die Kogge", 26. Febr. 1963; Schreiben von Hansheinrich Thomas, Mindener Tageblatt, an Harry Korn wegen Veröffentlichungen, u.a. zu anthroposophischer Medizin in der Zeitung, Febr. 1954; Beiträge von Harry Korn (HaKo.) im Mindener Tageblatt, 1954; Briefwechsel von Harry Korn, u.a. mit seinem Schwager Karl wegen Religionszugehörigkeit, 1962 - 1963; Briefwechsel zwischen Harry Korn und seiner Tochter Barbara Korn, 1960 - 1964; Briefwechsel zwischen Harry Korn und Hans Seutemann, 1963 - 1964; Schriftwechsel zwischen Harry Korn und Prof. Dr. Hessenbruch, 1964; Schriftverkehr wegen Rentenansprüchen von Elisabeth Korn, 1965; Auswahl von Zeitungen und Zeitschriften abgelehnter Artikel von Harry Korn, 1954 - 1964
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
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