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Wirtschafts- und Finanzverwaltung zu Hadamar
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Enthält u.a.: Verkauf von Land durch Peter Schmidt an den Pfarrer zu Oberhadamar, 1591
Enthält u.a.: Franz Weißbrot, Schultheiß zu Etlingen, und Adolf Hellmig, Kellner zu Hadamar ./. Schultheiß und Einwohner zu Niederhadamar: Pacht von Gütern, 1578
Enthält u.a.: Bau einer Niederlassung der Jesuiten in Hadamar, 1755
Enthält u.a.: Besetzung einer Schulmeisterstelle zu Hadamar, 1752
Enthält u.a.: Instandsetzung der Jesuitenkirche zu Hadamar, 1752-1753
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einwohner zu Hadamar, o. D.
Enthält u.a.: Verzeichnis der Wein- und Bierakzise zu Hadamar, 1610
Enthält u.a.: Verwaltung der Schäferei in Oberhadamar, 1632
Enthält u.a.: Geldforderungen des Bettelvogts zu Niederhadamar, Adolf Schmied, o. D.
Enthält u.a.: Ablehnung des Gesuchs des Thomas Löhr um Aufnahme in die Bäcker- und Bierbrauerzunft, o. D.
Enthält u.a.: Erbschaftsansprüche der Tochter des Hofglasers Johann Jakob Ruckus, 1744
Enthält u.a.: Nutzung von Gütern durch den Oberförster zu Hadamar, o. D.
Enthält u.a.: Erweiterung des Schlosses zu Hadamar, 1674
Enthält u.a.: Anfertigung eines Hammer- und Blasrads für den herrschaftlichen Eisenhammer durch Johann Heinrich Hebel, 1718
Enthält u.a.: Verkauf der Apothek zu Löwen, 1725
Enthält u.a.: Bau einer Walkmühle, 1658
Enthält u.a.: Erstellung der Zunftartikel der Bücker und Bierbrauer, 1661
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.