Besatzungsangelegenheiten
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405, 5209
405 Regierungspräsidium Wiesbaden
Regierungspräsidium Wiesbaden >> 1 Innere Verwaltung einschließlich der Präsidialregistratur und der Kassensachen >> 1.12 Krieg und Besatzung >> 1.12.8 Spionage, Landesverrat, Separatismus
1922-1924
Enthält: Spionage- und Hochverratssachen stellvertr.Reg.Präs. in Frankfurt a.M.
Darin auch: Anzeige gegen den früheren Polizeianwärter beim Polizeipräsidenten Wiesbaden, den Separatisten Friedrich Seelbach wegen Hochverrats (betr. auch die Separatisten Mehler, Albert Feith, Meyer, Book, Verhegen, Ritter, Heilhecker, Fröhlich, Maate, Spieß, Klee, Wagner, Schupp, Ziegler, Siebenhaar, Kennerich, Erich Feith, Hergenhahn)
Darin auch: Auszug aus einem Brief des bisherigen Generalbevollmächtigten der vorläufigen Regierung der Rheinischen Republik in Koblenz Matthes an die Ob.Komm. Tirard vom 27.Nov. 1923 betr.Auflösung der 'Vorl.Reg.d.Rhein,Reg. zu Koblenz'
Darin auch: Personalien des Ernst Rosenbaum, ehemals 'Generalsekretär' des Herrn Matthes, und dessen Beziehungen zu den Franzosen
Darin auch: Spionagetätigkeit des französischen Agenten Emil Joseph Junker, alias Martin, insbesondere bezüglich Briefspionage
Darin auch: Stellung des 'französischen Nachrichtendienstes' beim 'Chef der Rheinarmee in Mainz' zu dieser Tätigkeit
Darin auch: Spionagetätigkeit des Kaufmanns Karl Gerneth und des Kellners Fritz Stille
Darin auch: Die Journalistin Frau Eleonore Rößling, spionageverdächtig wegen enger Beziehungen zu den Franzosen im Rheinland (zur Gründung eines 'Pressenachrichtenbüros'), zu dem Separatisten Smeets in Köln und anderen verdächtigen Personen
Darin auch: Verhaftung des aus dem besetzten Gebiet ausgewiesenen Bürgermeisters von Stromberg, Karl Spelthahn, wegen Verdacht des Landesverrats: Beziehungen zu den Franzosen, die von ihm veranlaßte Ausweisung von Stromberger Bürgern, sein Gehilfe Pol, betr. Ass. Fuck
Darin auch: Überwachung des spionageverdächtigen englischen Staatsangehörigen Dr.Charles Leibbrand
Darin auch: Anzeige gegen den früheren Polizeianwärter beim Polizeipräsidenten Wiesbaden, den Separatisten Friedrich Seelbach wegen Hochverrats (betr. auch die Separatisten Mehler, Albert Feith, Meyer, Book, Verhegen, Ritter, Heilhecker, Fröhlich, Maate, Spieß, Klee, Wagner, Schupp, Ziegler, Siebenhaar, Kennerich, Erich Feith, Hergenhahn)
Darin auch: Auszug aus einem Brief des bisherigen Generalbevollmächtigten der vorläufigen Regierung der Rheinischen Republik in Koblenz Matthes an die Ob.Komm. Tirard vom 27.Nov. 1923 betr.Auflösung der 'Vorl.Reg.d.Rhein,Reg. zu Koblenz'
Darin auch: Personalien des Ernst Rosenbaum, ehemals 'Generalsekretär' des Herrn Matthes, und dessen Beziehungen zu den Franzosen
Darin auch: Spionagetätigkeit des französischen Agenten Emil Joseph Junker, alias Martin, insbesondere bezüglich Briefspionage
Darin auch: Stellung des 'französischen Nachrichtendienstes' beim 'Chef der Rheinarmee in Mainz' zu dieser Tätigkeit
Darin auch: Spionagetätigkeit des Kaufmanns Karl Gerneth und des Kellners Fritz Stille
Darin auch: Die Journalistin Frau Eleonore Rößling, spionageverdächtig wegen enger Beziehungen zu den Franzosen im Rheinland (zur Gründung eines 'Pressenachrichtenbüros'), zu dem Separatisten Smeets in Köln und anderen verdächtigen Personen
Darin auch: Verhaftung des aus dem besetzten Gebiet ausgewiesenen Bürgermeisters von Stromberg, Karl Spelthahn, wegen Verdacht des Landesverrats: Beziehungen zu den Franzosen, die von ihm veranlaßte Ausweisung von Stromberger Bürgern, sein Gehilfe Pol, betr. Ass. Fuck
Darin auch: Überwachung des spionageverdächtigen englischen Staatsangehörigen Dr.Charles Leibbrand
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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