Vertrag zwischen Preußen namens des deutschen Münzvereins (Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Coburg-Gotha, Sachsen-Altenburg, Braunschweig, Anhalt, Schwarzburg-Sondershausen, Schwarzburg-Rudolstadt, Waldeck-Pyrmont, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe und Lippe) einerseits und Österreich und Liechtenstein andererseits über den Austritt der letztgenannten Staaten aus dem Münzverein, 1867.
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Vertrag zwischen Preußen namens des deutschen Münzvereins (Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Coburg-Gotha, Sachsen-Altenburg, Braunschweig, Anhalt, Schwarzburg-Sondershausen, Schwarzburg-Rudolstadt, Waldeck-Pyrmont, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe und Lippe) einerseits und Österreich und Liechtenstein andererseits über den Austritt der letztgenannten Staaten aus dem Münzverein, 1867.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Nr. 306
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 100 Neuere Staatsverträge
Neuere Staatsverträge >> 9. Münzverträge
1867-1869
1. Unterhändlerurkunde; begl. Druck, Berlin, 1867 Juni 13.
2. Protokoll über den Austausch der Ratifikationen mit Österreich, Berlin, 1867 Aug. 31.
3. Protokoll über den Austausch der Ratifikationen mit Liechtenstein, Berlin, 1867 Sept. 17.
4. Württembergisches Veröffentlichungsdekret, Stuttgart, 1869 April 15.
5. Ratifikation Österreichs; in rotem Samt gebunden, Wien, 1867 Juli 3.
6. Ratifikation Liechtenstein; in braunem Maroquin gebunden, Wien, 1867 Aug. 10.
2. Protokoll über den Austausch der Ratifikationen mit Österreich, Berlin, 1867 Aug. 31.
3. Protokoll über den Austausch der Ratifikationen mit Liechtenstein, Berlin, 1867 Sept. 17.
4. Württembergisches Veröffentlichungsdekret, Stuttgart, 1869 April 15.
5. Ratifikation Österreichs; in rotem Samt gebunden, Wien, 1867 Juli 3.
6. Ratifikation Liechtenstein; in braunem Maroquin gebunden, Wien, 1867 Aug. 10.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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