Urkunde Kurfürst Friedrichs (II.) und Herzog Wilhelms zu Sachsen, ingleichen des Bischofs Johann zu Meißen über einen zwischen Ihnen und Jhan von Wartenberg durch Vermittlung Hans von Maltitz, Hans von Schonneberg, des Landvogts und Ritters Heinrich von Bünau und Friedrichs von Maltitz geschlossenen Vergleich, wonach alle gegenseitigen Irrungen unter ihnen abgetan sein sollen und Jhan von Wartenberg für ein Dienstgeld von 200 Gulden jährlich in der Herzoge Dienst tritt. (Dresden), Dienstag nach Petri et Pauli 39 (Fehlt: Kriegsfolge.)

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Sächsisches Staatsarchiv
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