Urkunde Hermannus de Gleisenberg, comendator domorum in Rothenburg et in Rote, dem Stift Haug den Wein und ganzen Getreidezehenden zu Freudenbach und Archshofen auf 9 Jahre um jährlich 30 Würzburger Pfennige beständigen überlassen hat
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden 330
Ludwigsburger Abgabe 2007, B 70a, OA Creglingen, Nr. 125
Zusatzklassifikation: Freudenbach
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden >> III. In das Amt Creglingen eingehörige Orte (alphabetisch von Archshofen bis Standorf)
1360 Mai 2
Hinweis: Archivale nicht vorhanden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: 1 Sg.
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1360
Monat: 5
Tag: 2
Überlieferung: Orig.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1360
Monat: 5
Tag: 2
Gleißenberg, Hermann von
Rothenburg ob der Tauber (Lkr. Ansbach)
Archshofen (Creglingen, Lkr. Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg)
Freudenbach (Creglingen, Lkr. Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Creglingen, Urkunden (Bestand)
- III. In das Amt Creglingen eingehörige Orte (alphabetisch von Archshofen bis Standorf) (Gliederung)