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Gemeinschaftliche Angelegenheiten des Universitätskrankenhauses
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1898-1909
Enthält v.a.: Unterstützung, Entschädigung, freie Beköstigung für: Christoph Schwerin. - Besetzung von Freistellen für Bedürftige: Otto Trapp (Plathe), Joseph Malischefski (Lobsens), Paul Rühs (Wangerin), August Hilgendorf (Dorow), Erna Noffze (Freist), Zoldahn (Bochow), Switala (Podgorschin), Frau Bentler, Albert Strehlow (Anklam), Hermann Kunde (Piepenhagen), Ernst Pehlgrim (Swinemünde), Luise Marsal (Anklam), Paul Walk (Pasewalk), Betti Ahrendt (Miltzow), Wilhelm Dinse (Brüssow), Karl Lewerenz (Rankvitz), Friedrich Traugur (Subzow), Emilie Pirwitz (Wolgast), Karl Passow (Hinrichshof), Hermann Kellermann (Greifswald), Teltzow (Ducherow), Witwe Maibauer (Subzow), Pieper (Boltenhagen), Karl Grunow (Düsterort), Ernst Pinschke (Levenhagen), Ernst Rust (Levenhagen), Hermann Schumacher (Radlow), Anna Majenski (Boltenhagen, Helene Vandersee, Walter Russ (Levenhagen), Frau Rohde (Leist), Karl Zorn (Boltenhagen), Otto Zühlke (Alt Ungnade), Anna Lemcke (Heinrichshof), Thrun (Schimmerwitz), Witwe Rehfeld (Strasburg), Joachim Reimer (Levenhagen), Kühn (Grimmen), Max Oldenburg (Grimmen) , Niclas (Alt-Pansow), Karl Gädke (Levenhagen), Arthur Dietrich (Stolzenburg), Anna Ihlenfeld (Boltenhagen), Martha Lange (Levenhagen), Hermann Gellenthin (Boltenhagen), Anna Possehl (Leist), Frau Spolinski (Subzow), Albert Weichbrodt (Alt-Sellenthin), Theodor Riesebeck (Levenhagen), Hugo Hagemann, Verwaltungsinspektor Brandtner (Schreibkraft und Mechaniker der Chirurgischen Klinik). - Vertretung des Geheimrats Mosler durch Assistenzarzt Dr. Jahn (Leitung der Medizinschen Abteilung). - Lohnerhöhung für die Diakonissinnen im Universitätskrankenhaus. - Ausscheiden der städtischen Armenärzte: Prof. Mosler, Prof. Helferich, Prof. Bier. - Ernennung zum Direktor der Medizinischen Klinik: Prof. Krehl. - Bitte Mittel für Unterrichtsgegenstände. - Überschreitung des Ausgabefonds. - Errichtung einer Unterbeamtenstelle und Verleihung an den Maschinisten Niemann. - Errichtung einer Stelle für den Laboratoriumdiener J. Seip. - Aufnahme von Strafgefangenen in Universitätskrankenhäusern und Ablehnung der Garantie für Überwachung. - Mehrkosten für die Inbetriebnahme des Neubaus für die Chirurgische Klinik. - Zahl der Wärter, Schwestern und Wärterinnen an Universitätskliniken. (1902, 1904, 1905, 1906, 1907, 1909). - Ernennung des Direktors der Chirurgischen Klinik: Prof. Friedrich. - Errichtung einer Büro-Assistentenstelle. - Bitte des Emil Skjellet um Weiterbezug seiner Invalidenpension. - Strafsache gegen den Verwaltungssekretär Hubert Müller. - Genehmigung zur Annahme einer 2. Schreibhilfe. - Herabsetzung der Kur- und Verpflegungsklasse für Kranke der niedrigen Verpflegungsklasse. - Zeitungsartikel. - Klage des Invaliden Max Eggert wegen Schadensersatz. - Beschwerde des Onufrius Richlitzki über Behandlung im Krankenhaus. - Lohnerhöhung an den Schreibgehilfen Hagemann.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.