Wissenschaftliche Ferienkurse, Studientage, Freizeiten für Geistliche u.a., Theologinnen, Theologen-und Studientage, Wittenbergkurse, Gesellschaft zur Förderung der ev.-theol. Wissenschaft, Lehrgänge für Theologiestudierende, für Leibesübungen.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 950
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> B II Religionsunterricht, Bibel- und Missionsgesellschaften, Kirchendisziplin, Schulen >> B II b Spezialia
1929-1948
Enthält: Einladungen, Zu- und Absagen hinsichtlich Freizeiten, Lehrgängen, Studientagen für Geistliche u.a.; Aufstellung der Freizeiten: Winter 1929 / 1930; "Bericht(e) über den Pfarrerlehrgang (Eichenkreuz-Lehrgang) für Leibesübungen zu Kassel-Wilhelmshöhe" im August 1929; Heft: "Katechismus des Eichenkreuzes" (Druck, 30 S.); Teilnehmerliste für die Freizeit der Religionslehrer an höheren Schulen (1 S.), o.D.; Teilnehmerliste für die Mittelschulfreizeit, o.D.; Gesuch um Beihilfe zu den Pfarrerstudientagen für Pfarrer aus den gefährdeten Gebieten (Saargebiet / Polen), 5. April 1930; Programm der Tagung des Verbandes evgl. Theologinnen Deutschlands in Potsdam, April 1930; "Sonderlehrgang für evangelische Pfarrer über Theorie und Praxis neuzeitlicher Leibesübungen August 1930 in Kassel-Wilhelmshöhe, mit Plan, August 1931; Verhandlungsniederschrift über die Führertagung April 1930 in Rengsdorf, Haus Hermann von Wied, 2. Juni 1930; Einladung zum dritten deutschen Theologentag, Programm, Oktober 1930; Tagesordnung für die Freizeit für Kirchengemeindebeamte, Oktober 1930; "Vortrag über das Eigeninteresse der Gemeinde und die Verpflichtung gegenüber der Kirche" (10 1/2 S.), Material zu dem Vortrag des Konsistorialpräsidenten D. Freiherr von der Goltz, Teilnehmer an der Freizeit für Kirchengemeindebeamte in Rengsdorf, 27. - 30. Oktober 1930; Programm(e) für theol. Ferienkurse: Münster Januar 1931; Ordnung der akademischen Feier zum Gedächtnis an Geh, Kons. Rat Professor D. Julius Smend, gestorben am 7. Juni 1930; Verhandlungsniederschriften (Auszüge) über Sitzunqen des Provinzialkirchenrates zu Freizeiten und Lehrgänge; Tagesordnung für die Jugendpfarrer-Freizeit, Rengsdorf, Februar 1933; Einladung mit Tagungsordnung zu einer Freizeit für Pfarrfrauen und - bräute in der Engelsburg bei Essen-Werden, März 1935; Programm der "Ökumenischen Arbeitstagung" in Rengsdorf (Lic. Menn), 1937, Korrespondenz mit der Gestapo wegen Meldung der Freizeiten 1937; Arbeitstagung deutscher ev. Pfarrer und Kirchenvertreter im November 1938 in Weimar, Einladung und Ordnung; Freizeiten des Bundes ev. Pfarrer im dritten Reich in Hilden, Pfr. Grünagel 1938; Pfarrer-Freizeiten im Herzog-Wolfgang-Haus in Meisenheim, November 1938 und Mai 1939, im Haus Hermann von Wied in Rengsdorf, Dezember 1938 und Januar 1939; Teilnehmer, Pfarrerlehrgang auf dem Haunstein, 1940/1941; Richtlinien für Pfarrerkonferenzen, 3. April 1941; Beschlüsse zur Entsendung von Kandidaten nach USA u.a., Mai - September 1947 einliegend: Schriftwechsel, u.a. zur Auflösung des Vereins Rheinische Gesellschaft zur Förderung der ev.-theol. Wissenschaft, (8. März 1949)
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ
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