Johann von Klingelbach, Haushofmeister des nachgenannten Landgrafen Philipp, für sich und seine Brüder Adam, Hans Andreas (Endres) und Reinhard reversiert sich gegen Philipp den Jüngeren, Landgrafen zu Hessen, Grafen zu Katzenelnbogen, Diez, gemäß dessen eingerücktem Lehnbrief d. d. Rheinfelsz 1. Maii 1571 über Belehnung mit den durch Tod des Wilhelm Heyderich von Geroldstein (Gerhartsstein) heimgefallenen Lehen: das Hubengericht zu Oberfischbach nebst Geldzins und 28 Hubenhühnern ebendort (Ober-, Mittel- und Niederfischbach), ein Geldzins in Dickschied und eine Korn- und Haferrente ebenda. Ferner mit den nach Absterben derer von Hatzfeld heimgefallenen 9 Gulden jährlich auf den Zoll zu St. Goar und mit dem landgräflichen Hause daselbst, zwischen der Kellerei, genannt der pfad, und Goar (Gewer) Paderszbergs Hause belegen. Siegler: Aussteller.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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