Diplomatorium quod diplomata ducum pomeranorum complectitur: Urkundensammlung, gesammelt und aufgeschrieben von Johann Albert Dinnies
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Hs 0331
HSII.103
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 04. 01.02.01.04. Kopiare und Sammlungen von Urkundenabschriften
1801
Die hier gesammelten Urkunden sind bloß eine Nachlese zu den Urkunden der Herzöge von Pommern, die in Dregers Codice diplomatico, Dähnerts Pommerscher Bibliothek, in der Sammlung der Pommerschen Landeskonstitutionen und Urkunden und in den Beilagen zu Stavenhagens Geschichte der Stadt Anklam abgedruckt oder auch in meinem Diplomatario der Stadt Stralsund beisammen oder auch in den Diplomatariis der geistlichen Stiftungen zerstreut und einzeln angetroffen werden, als welche ich hierselbst nicht wiederholen wolle, da es ohne dies ein zu weitläufiges Werk werden würde, wenn man alle und jede Urkunde der pommerschen Herzöge sammelte und in ein Corpus bringen wollte. Die gegenwärtigen Urkunden sind bloß solche, die entweder mir im Manuskript vorgekommen sind, oder ich auch hin und wieder in gedruckten Büchern beiläufig angetroffen und des Auszeichens und Aufbewahrens wert geachtet habe. Sie sind von sehr verschiedenen Inhalt und ich habe sie nur bloß nach der Zeitfolge ordnen können. Stralsund am 2. April 1801.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ