Heimatkalender des Kreises Heinsberg 2008
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Bibliothek, HK 02/46
Vorl. Nr.: 494
2460
Registratursignatur: 822
Bibliothek Archiv
Archiv >> HK/ Heimatkalender >> HK 02/ Heimatkalender der Heinsberger Lande/ des Kreises Heinsberg
2008
Enthält: Hans J. Limburg - Rasender Stillstand..? Kalendarium 2008 S. 7 Ute Becker - Neue archäologische Erkenntinisse am Heinsberger Burg- und Kirchberg S. 15 Martin heinen - Von der Bronzezeit bis zum Mittelalter S. 24 Augustinus M.P.P. Janssen - Die Äbtissinnen der Roermonder Münsterabtei und die Pfarre Saeffelen um 1500 S. 51 Jos Benders - Münzen aus Gangelt und Waldfeucht S. 53 Theo Schmitz - Eine Brücke über den Mühlenbach S. 58 Peter Schulpen - Aus den Anfängen der B 56 S. 65 Leo Gillessen - Der Kleerhof S. 76 Hans-Josef Broich - 550 Jahre Lamberti-Turm zu Erkelenz S. 80 Johannes Bürger - Denkmal einer Industrie-Epoche S.87 Richard Jochims - Die Breberener Windmühle S. 91 Marco Kieser - Die Baudenkmäler im Kreis Heinsberg "Stadtgebiet Erkelenz (Teil 2)" S. 94 Helmut Windeck - Waldfeucht- Gestern und Heute S. 122 Paul Vallen - Birgdener im Dienst der "Grande Armee" S. 127 Wilhelm Frenken - Wie man im Selfkant den Beginn des Zweiten Weltkrieges erlebte S. 130 Frank Körfer - Pfarrer in sturmbewegter Zeit S. 142 Horst Seferens - "Bessere Leute als die Hartogs habe ich nicht gekannt" S. 148 Richard Jochims - Kuriositäten vor 100 Jahren S. 160 Leo Gillessen - Plack und Pläckske S. 163 Paul Blaesen - "Bloos mech jet op et Hööt" S. 166 Karl Bertrams - Lierschtäll jevälesch? S. 173 Willy Melchers - Der Zirkus kommt! S. 178 Anja Mülders, Susanne Hindelang - Stadt-Land-Fluss S. 185 Franz-Josef Schlösser - Der Cereshof in Schalbruch S. 201 Michael Straube - Der Feldhamster- von Aussterben und Wiederkehr eines alten Kulturfolgers S. 213 Richard Jochims - Jahrestage S. 218 Neue Literatur 2006/2007 S. 221 Ulrich Hollwirt - Ein Blick zurück S. 223
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ