Sammlung von Unterlagen mit Bezug zur Geschichte der Familie Westphal und verschiedenen Familienmitgliedern
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Nr. 323
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Familienarchiv Westphal/Suermondt
Familienarchiv Westphal/Suermondt >> Familiengeschichtliche Materialsammlung >> Dokumentensammlung
(1576) 1898-1899, 1903-1905, 1907, 1922-1923, 1925-1932, 1934-1935, 1937, 1939-1940, 1963, 1967
Enthält u.a.: Manuskript von Wilhelm Westphal, "Westphals in Hildesheim im 13. und 14. Jahrhundert"; Unterlagen zum Zweig der Familie Westphal in Magdeburg (u.a. Stammbaum, Wappen), in Stendal (Korrespondenz von Wilhelm Westphal, Leichenpredigten), in Gardelegen (u.a. Auflistung von Personen mit Nachnamen Westphal, Informationen zu und aus Kirchenbüchern, Informationen aus städtischen Quellen); Quellen aus dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin und aus dem Staatsarchiv in Magdeburg; Unterlagen zur Geschichte der Familie während des 30-jährigen Krieges und zu anderen Kriegszeiten (u.a. Ausgaben des "Lieb-Heimatland. Monatsbeilage des Gardelegener Kreis-Anzeigers"); Unterlagen zu Grabsteinen der Familie Westphal in Gardelegen (u.a. 1 Foto der Grabplatte von Dorothea Westphal im Innenraum einer Kirche, Zeitungsartikel, Korrespondenz von Wilhelm Westphal zu den Grabsteinen); Manuskript zu Paschasius Westphal; Stammtafeln der Familie Westphal und Sonderdruck über die ersten Generationen der Familie Westphal von Otto Eduard Westphal; Auszüge aus Todes- und Begräbnisbüchern sowie Kirchenbüchern zu verschiedenen Familienmitgliedern sowie diesbezügliche Korrespondenz von Wilhelm Westphal (u.a. zu Johann Nikolaus Westphal)
Enthält auch: Brief von Wilhelm Westphal an seine Eltern mit Schilderung des Besuchs in Gardelegen im Jahr 1905; "Führer durch Gardelegen und Umgegend"; Zeitungsartikel und Aufsätze zu Gardelegen; Unterlagen zu Hildesheim (u.a. Stadtplan, Aufsätze, Sonderdrucke, Postkarten des Doms von Hildesheim, Unterlagen zu den Grabsteinen der Familie Westphal in der Michaelskirche in Hildesheim)
Darin: Fotos der St. Marienkirche in Gardelegen von außen und innen
Enthält auch: Brief von Wilhelm Westphal an seine Eltern mit Schilderung des Besuchs in Gardelegen im Jahr 1905; "Führer durch Gardelegen und Umgegend"; Zeitungsartikel und Aufsätze zu Gardelegen; Unterlagen zu Hildesheim (u.a. Stadtplan, Aufsätze, Sonderdrucke, Postkarten des Doms von Hildesheim, Unterlagen zu den Grabsteinen der Familie Westphal in der Michaelskirche in Hildesheim)
Darin: Fotos der St. Marienkirche in Gardelegen von außen und innen
5 cm
Archivale
Gardelegen SAW
Hildesheim HI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
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