Brief von Mélanie Hahnemann an Monsieur Jobard Donnerstag und Freitag, 15. und 16. November [1849]
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M 318
M Nachlass Mélanie Hahnemann
Nachlass Mélanie Hahnemann >> Briefe
15. November [1849], 16. November [1849]
Enthält: Inhalt: Über Mélanies zurückliegenden anstrengenden Arbeitstag (Behandlung von Patienten); Erhalt eines Briefes von Monsieur de Pr[adel], Eintreten von Mélanies Vermutung, dass dieser sie um Geld bitten würde; Weiterleiten von Jobards Briefen an Monsieur Mure; über Jobards „Monautopole“; Besuch der Comtesse bei Mélanie; Freude Mélanies über Nachricht, dass Abbé Serre sich um die Veröffentlichung von Jobards Artikel „de Clermont“ in der Zeitung „l’assemblée nationale“ bemüht; über die Erkrankung von Jobards Sohn, Mélanie vermutet, dass Jobards Frau an Krätze litt; über geschäftliche Angelegenheiten Mélanies; Zweifel an Gewinnerwartung für bestimmte Geschäfte, die Monsieur Maelhy ihr versprochen hat; Mélanie hält ihn für einen Gauner Erwähnte Namen: Charles [Lethière]; Monsieur Rothschild ON: Nr. 71 [nur ein Bogen nummeriert] [2 Bögen]
2 Bögen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:08 MESZ