Nicht angeführt (Bericht über Aufgaben der Arbeitsstatistik und deren Durchführung im Konzentrationslager Buchenwald) Bericht des ehem. Häftlings Weidlich, Herbert.
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 001/0135a
former reference number: Buchenwald 6
former reference number: 149, Folio 90-118
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Allgemeines >> Häftlingsgruppen
05.06.1945
Am 13.03.1945
Gesamtzahl der männlichen Häftlinge 82 512
davon vorübergehend nicht arbeitsfähig 10 500
dauernd nicht arbeitsfähig 11 400
Gesamtzahl der weiblichen Häftlinge 24 683
vorübergehend nicht arbeitsfähig 1 398
Schwangere arische Frauen kamen zur Schwangerschaftsunterbrechung nach Konzentrationslager Ravensbrück, Jüdinnen zur Vergasung zum Konzentrationslager Auschwitz, Kinder im Konzentrationslager Buchenwald
Poln. und russ. Kinder wurden in das Konzentrationslager Dachau, jüdische und Zigeunerkinder in das Konzentrationslager Auschwitz überstellt. 1945 ca. 800 Kinder von 3-15 Jahren im Konzentrationslager Buchenwald.
Gesamtzahl der männlichen Häftlinge 82 512
davon vorübergehend nicht arbeitsfähig 10 500
dauernd nicht arbeitsfähig 11 400
Gesamtzahl der weiblichen Häftlinge 24 683
vorübergehend nicht arbeitsfähig 1 398
Schwangere arische Frauen kamen zur Schwangerschaftsunterbrechung nach Konzentrationslager Ravensbrück, Jüdinnen zur Vergasung zum Konzentrationslager Auschwitz, Kinder im Konzentrationslager Buchenwald
Poln. und russ. Kinder wurden in das Konzentrationslager Dachau, jüdische und Zigeunerkinder in das Konzentrationslager Auschwitz überstellt. 1945 ca. 800 Kinder von 3-15 Jahren im Konzentrationslager Buchenwald.
Custer Cic Detachment (Prov.) Hq., 120th Infantry Regiment, A. P. O. 30 U.S. Army, Treuen
Art: Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ