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Manual des Unterküsters Gibmeier
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Enthaeltvermerke: Enthält: Obligation des Emili Gottfried Schlick zugunsten der Küsterei 1752 Vertrag des Küsters Rudolph Gibmeyer mit dem Vikar Meyer: Anmietung von dessen Curie 1766 Küster Gibmeier ./. Küster Baumgarten: Arrest auf Zinsgerste auf Antrag des Schlächters Lesemans 1768 Beschwerde des Unterdomküsters Gibmeyer wegen der Verpflichtung zum Anheizen des Audienzzimmers bzw. des Nebenraums 1773 Küster der Domkirche ./. Kolon Kulemann zu Schnathorst wegen rückständigen Zinskornes 1771 Zinsforderungen an den Zimmermeister Witgenstein Erlöschen der Caution nach dem Tode des Dechanten von Vincke 1780 Darlehen des Domkapitels für den Kolon Daniel Diestelhorst aus den Geldern der Unterküsterei 1771 Pflichten der Unterküster zur Anschaffung und zum Anstecken der Mettenlichter, Auseinandersetzung mit dem Kollegen Wawer 1779 Obligation des Kolon Huxhold aus Rosenhagen 1785 Zuschuß für die Reparatur der Mauern der Vikariat-Höfe 1787 Versorgung des Sohnes Friedrich Alexander Gibmeyer mit der Stelle eines Choralen 1787 Einwände der Domküster wegen des erteilten Befehls zum Reinigen des Domaltars 1788 Halten gestifteter Messen 1788 Rechnung über die Einkünfte der Choralen 1789 Beschluß des Kapitels gegen den Vikar Gibmeier: Beibringung eines Zertifikats der Dominikaner zu Osnabrück 1789 Zinsrückstand des Kolons Braiers in Kutenhausen gegenüber Gibmeier 1790 Klage gegen Gibmeier: Schlagen mit einer Kartoffelhacke, Hetzen des Jagdhundes auf eine Katze 1794 Aufforderung an den Vikar Gibmeier zur Abführung von Überschüssen 1795 Liquidation des Vikars Gibmeier mit dem Bürger Todeschino (-kino), Vikarie des minderjährigen Nußmann 1795-1796 Läuten zum Friedensfest 1795 Vikar Gibmeier ./. Kaufmann Arning: Bezahlung eines Kornrestes 1802
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.