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Archiv der Görresgesellschaft >> 07. Geschäftsstelle
ohne Datum
Enthält: - An- und Abmeldungen; - Todesanzeigen (vgl. a. Nr. 103, 235); - Erhöhung des Mitgliedsbeitrags (Rundschreiben) 1920; - Mitgliederwerbung (Rundschreiben 1930); - Rundschreiben Schäfers: "Die GG und die badischen Katholiken"; - Liste der Freiburger Mitglieder der GG 1930 - Korrespondenz Grauerts und Finkes mit: - Bachem, J. P., Geschäftsstelle der GG, Köln 1914 (Anfrage wegen Bezug von Schneiders "Die römische Rota" durch Generalvikar Dr. Hasenkamp; - Baumgarten, P. M., Beitragsbefreiung, Neuötting 1934; - Beyerle, Conrad + 1933: Beileidsschreiben von Bachem, Strieder und Meinem; - Bleyer, B., PD Dr., München 1922: Beitrittserklärung; - Cardauns, Hermann, Dr. 1905, 06, EM 1914; - Dölle, P. Ferdinand, O. S. F. + 1935; - Donnevent, Maximilian, Dr. + 1936; - Drathschmidt, G., Dr., Wongeritz 26. 9. 1913: Dank für übersandte Satzung; - Endler, Bernhard + 1923; - Goosens, E., Rektor, Sendenhorst 1918: Mitgliedergaben der GG; - Grau, Wilhelm, München 1935; - Heiduschka, Alfred (Austrittserklärung wegen Verhalten Prof. Baumstarks), Dresden 1933; - Hopmann, Geh. Rat + 1925; - Hüffer, Anna + 1935; - betr. Anfragen wegen Kaifer und Schmitt 1914; - Klausner, Erich + 1934; - Königsberg, Univ. Bibliothek wegen Preisnachlass 1913; - Korum, Michael Felix, Bischof von Trier + 1921; - Kriger, M., Leutnant, Grafenwöhr 1917: Bitte um Mitteilung der Beitrittsbedingung; - betr. Anfragen Lejeune-Jung, A. 1924; - Lommer, Johann, Pfarrexpositus, Selb 1896; - Mechelen, Clemens, Trier 1935; - Menghin, Otto (wegen österr. Mitgliedern, Leo-Gesellschaft) 1920; - Mönch, Antonius, Bischof von Trier, + 1935; - Mucker, Heinrich, Gewerkschaftssekretär 1914; - Orten, P. Titus Maria, O. P., Dr. + 1936; - Paulus, Dr. Nikolaus + 1930; - Peters, Beitragsstundung, Hagen 1934; - Rademacher, Bonn 1914 (Anfragen weitergereicht); - Ramacher, J., Berlin 1935 (betr. eigene Arbeiten; Kehrs Romreise; Habil in Bonn (Referent Levison); Bewerbung Trier (Stadtbibl. und Archiv); - Reichert, Georg, cand. jur. et rer. pol., Berlin 1920: Bitte um Übersendung der Satzung und Probedruckschriften, Ortsgruppe in Berlin ?; - Renaissance-Gesellschaft 1921; - Rohden, Wilhelm, OberurseI23. 4. 1918 (Bitte um Abgabe von Gratisdrucksachen); - Roloff: Ernst M., Prof. (Austritt) 1920; - Rückert, Dr., 1920; - Sachsen, Prinz Max, Herzog zu 1915; - Schäfer, + 1930; - Schmid, 1922; - Schmid, Ulrich, Dr., Wiedereintritt 1929; - Schmitz, M., Bonn 1922; - Schrohe, Ehrung 1934; - Schwarz, Wilhelm E. + 1924; - Schymen, Prof. Dr., Nijwegen, EM 1924; - Seidlein, Ministerialrat 1905; - Spahn, Martin, Prof., Wiedereintritt 1933; - Spahn, Martin 1937; - Stegmüller 1938; - Werth, A. de (Gründung der Ortsgruppe Elberfeld) 1923; - Würzburg, Anforderung von Werbematerial 1931; - Zimmermann, K., Studienassessor Forchheim 1923: Beitrag von Fesch: Nationalismus (oder Nationalsozialismus) in einer Görres-Festschrift
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.