Handel, Industrie, Volkswirtschaft (allgemeine Fragen)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 3042
S 6/25/Nr. 483, 484
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> II. Reichsangelegenheiten >> S. Innen- und Wirtschaftsverwaltung >> 6. Gewerbe, Handel und Industrie
1920-1930
Enthält u.a.: Außenhandelsfragen; Berichte über verschiedene Besprechungen; Auszüge aus Presseberichten zur Lage der deutschen Industrie, 17.11.1921; Besprechung der Reichsregierung mit den Ländervertretern am 28.8.1922 über Maßnahmen zur Milderung der deutschen Wirtschaftslage; Angaben über das Reichs-Wirtschaftsmuseum, Jan. 1922; Zentrale für Heimatdienst "Aufgaben und Richtlinie Nr. 26 der Reichsziele der deutschen Wirtschaftspolitik", Sept.1924; Rede von von Reichsbankpräsident Dr. Hjalmar Schacht am 5.10.1925 in Karlsruhe; Denkschriften über die ausländische Gesetzgebung zur Abwehr des Dumping, insbesondere des Valutadumping (mit Schaubildern über den deutschen Außenhandel), Jan. 1926 sowie über die wirtschaftliche und kulturelle Notlage in den westlichen Grenzgebieten und im besetzten Gebiet (mit Übersichtskarten), März 1929; Übernahme von Garantien und Gewährung von Krediten durch das Reich 1926-1929; Niederschrift über die Sitzung des Reichstagsausschussesfür den Reichshaushalt am 12.6.1926; Zeitungsaufsatz von Dr. Fritz Wlach "Stillstand und Gefährdung der Rationalisierungs-Arbeit?", 1929.
Qu. 13-308, Lücken
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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