170 III, 458
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1625
1625
Enthält u.a.: Zuteilung der Zehnten zu Frickhofen, Mühlbach, Thalheim, Dorndorf und Oberzeuzheim im der brüderlichen Erbteilung an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Nutzung eines Bades bei Düren durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufnahme adliger Frauen im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Katharina von Schwarzburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Versehung des Pferdedienstes zu Wittgenstein
Enthält u.a.: Eheschließung des verwitweten Jan Roeleff
Enthält u.a.: Einforderung von Lehrgeld durch martin Lescher
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt Breda
Enthält u.a.: Tod der Maria von Hatzfeld, Ehefrau des Sebastian von Hatzfeld
Enthält u.a.: Geldforderungen des Martin Naurath
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salva Guardie für das Haus Niederaußem
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johannes Wisch auf den Messen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Finanzielle Auseinandersetzungen zwischen den Brüdern von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Übertragung der Pfarrstelle des verstorbenen Matthias Maendt in Siegen auf Philipp Dilphius
Enthält u.a.: Einladung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar zur Übernahme der Patenschaft (anonym, in 'Carwinte')
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über die Bildteppiche in Dillenburg
Enthält u.a.: Nutzung eines Bades bei Düren durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufnahme adliger Frauen im Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Katharina von Schwarzburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Versehung des Pferdedienstes zu Wittgenstein
Enthält u.a.: Eheschließung des verwitweten Jan Roeleff
Enthält u.a.: Einforderung von Lehrgeld durch martin Lescher
Enthält u.a.: Belagerung der Stadt Breda
Enthält u.a.: Tod der Maria von Hatzfeld, Ehefrau des Sebastian von Hatzfeld
Enthält u.a.: Geldforderungen des Martin Naurath
Enthält u.a.: Ausstellung einer Salva Guardie für das Haus Niederaußem
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Johannes Wisch auf den Messen in Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Finanzielle Auseinandersetzungen zwischen den Brüdern von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Übertragung der Pfarrstelle des verstorbenen Matthias Maendt in Siegen auf Philipp Dilphius
Enthält u.a.: Einladung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar zur Übernahme der Patenschaft (anonym, in 'Carwinte')
Enthält u.a.: Einziehung von Erkundigungen über die Bildteppiche in Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, H. Menoltz, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Hans Spee, Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, geb. von Ligne, Sebastian von Hatzfeld, Nikolaus von Langenberg, Martin Naurath, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Wolf Adam von Klingelbach, Johannes Ehrnholdt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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