Graf Huoc von Montfort (Muntfort), genannt von der Schaere, gibt dem Kloster zu Habsthal (Habestal) die Eigenschaft an dem Gut zu Repperweiler (Repergewiler) (1), genannt des von Obernhain Gut, mit allen Rechten, wie ein freier Mann sein freies Eigen gibt, zu einem Seelgerät. Die Frauen des Klosters Habsthal haben gelobt, des Ausstellers immer zu gedenken und das erhaltene Gut nicht zu verkaufen (1) Repperweiler, Gemeinde Ursendorf, Kreis Saulgau
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Graf Huoc von Montfort (Muntfort), genannt von der Schaere, gibt dem Kloster zu Habsthal (Habestal) die Eigenschaft an dem Gut zu Repperweiler (Repergewiler) (1), genannt des von Obernhain Gut, mit allen Rechten, wie ein freier Mann sein freies Eigen gibt, zu einem Seelgerät. Die Frauen des Klosters Habsthal haben gelobt, des Ausstellers immer zu gedenken und das erhaltene Gut nicht zu verkaufen (1) Repperweiler, Gemeinde Ursendorf, Kreis Saulgau
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 150 T 1 Nr. 5
Repert. XVI, Be Nr. 12 (Kasten B, Fach 29)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 150 T 1 Habsthal (Dominikanerinnenkloster): Urkunden
Habsthal (Dominikanerinnenkloster): Urkunden >> 1. Urkunden
1287 November 2 (1287 November 2 (Allerseelen))
Urkunden
Ausstellungsort: Scheer (Schaere)
Zeugen: Konrad der fuohs; Werner von Bartelstein (Bartelstain); Heinrich von Bartelstein (Bartelstain); Werner Hanenbiz; Konrad von Speyer (Spire); Arnolt der Sideler; Konrad und Maneg(old) die Toerler; andere Leute
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anh. Siegel abgegangen
Vermerke: Dorsualvermerk: Lehen Reperwiller [14. Jh.], litt. L., No. 184, 168 (rot, darunter unkenntliche blaue Zahl), Stempel: Generallandesarchiv||Ablieferung aus Koblenz vom 8.7.1908, Tagebuch 43; Accessions-Journal 84/168
Druck: Teilabdruck: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern 11 (1877/78) S. 52; Druck: Friedrich Wilhelm: Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300, Bd. 2, Nr. 934, S. 286
Zeugen: Konrad der fuohs; Werner von Bartelstein (Bartelstain); Heinrich von Bartelstein (Bartelstain); Werner Hanenbiz; Konrad von Speyer (Spire); Arnolt der Sideler; Konrad und Maneg(old) die Toerler; andere Leute
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: anh. Siegel abgegangen
Vermerke: Dorsualvermerk: Lehen Reperwiller [14. Jh.], litt. L., No. 184, 168 (rot, darunter unkenntliche blaue Zahl), Stempel: Generallandesarchiv||Ablieferung aus Koblenz vom 8.7.1908, Tagebuch 43; Accessions-Journal 84/168
Druck: Teilabdruck: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde in Hohenzollern 11 (1877/78) S. 52; Druck: Friedrich Wilhelm: Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300, Bd. 2, Nr. 934, S. 286
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ
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