WFSt/Qu 1: Versorgungsführung im allgemeinen, Versorgung und Bevorratung von Festungen, Orts- und Kampfstützpunkten, Inseln usw.
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BArch RW 4/710
III W 84 W01-6/153 OKW 158b
BArch RW 4 OKW / Wehrmachtführungsstab
OKW / Wehrmachtführungsstab >> RW 4 OKW/Wehrmachtführungsstab >> Versorgungsführung allgemein, Verwaltung der besetzten Gebiete, Angelegenheiten der inneren Ordnung (vorwiegend WFSt/Qu.) >> Versorgungsführung im allgemeinen
1943-1945
Enthält:
Anweisung für Versorgungslagemeldungen sämtlicher Kriegsschauplätze einschließlich Skl/Qu A und ObdL/GenQu vom 1. Aug. 1943 mit Ergänzung vom 4. Sept. 1943, 6. Jan. 1944
"Fliegender Transportzug" in Fürstenwalde, Zusammenstellung mit Beladungsaufstellung, 16. Jan. 1945
Behandlung feindbedrohter Versorgungslager, 10. Apr. 1945
Verpflegungsbevorratung West (Bevor-ratungsdauer, Verluste an Versorgungsvorrat beim O.Qu. West, Juni 1943, Stellungnahme Chef GenStdH Gr. D, AOK 15, GenStdH/GenQu. Jan. 1944)
Gen Qu: Schlußbesprechung des Versorgungsplanspieles O Qu West am 20.-21. Jan. 1944
Munitions-Ausstattung von Festungen, Stützpunkten usw. im Bereich OB West
Bevorratung der Kampfstützpunkte (Festungen, Verteidigungsbereiche, Stützpunkte, Widerstandsnester, West, Norwegen, Festungen und Inseln Deutsche Bucht, Febr.-März 1945)
Ernährungslage Reich (Ausfall an Verpflegungsmitteln), Feb. 1945
Verpflegungsbevorratung der Festungen Ost, Deutsche Bucht, Ostsee, Westen (Dauer, Stand der Bevorratung, zivile Bevorratung, Besatzungsstärke), Feb. 1945
Verpflegungsbevorratung im Heimatkriegsgebiet (Forderung OKL, März 1945)
Anweisung für Versorgungslagemeldungen sämtlicher Kriegsschauplätze einschließlich Skl/Qu A und ObdL/GenQu vom 1. Aug. 1943 mit Ergänzung vom 4. Sept. 1943, 6. Jan. 1944
"Fliegender Transportzug" in Fürstenwalde, Zusammenstellung mit Beladungsaufstellung, 16. Jan. 1945
Behandlung feindbedrohter Versorgungslager, 10. Apr. 1945
Verpflegungsbevorratung West (Bevor-ratungsdauer, Verluste an Versorgungsvorrat beim O.Qu. West, Juni 1943, Stellungnahme Chef GenStdH Gr. D, AOK 15, GenStdH/GenQu. Jan. 1944)
Gen Qu: Schlußbesprechung des Versorgungsplanspieles O Qu West am 20.-21. Jan. 1944
Munitions-Ausstattung von Festungen, Stützpunkten usw. im Bereich OB West
Bevorratung der Kampfstützpunkte (Festungen, Verteidigungsbereiche, Stützpunkte, Widerstandsnester, West, Norwegen, Festungen und Inseln Deutsche Bucht, Febr.-März 1945)
Ernährungslage Reich (Ausfall an Verpflegungsmitteln), Feb. 1945
Verpflegungsbevorratung der Festungen Ost, Deutsche Bucht, Ostsee, Westen (Dauer, Stand der Bevorratung, zivile Bevorratung, Besatzungsstärke), Feb. 1945
Verpflegungsbevorratung im Heimatkriegsgebiet (Forderung OKL, März 1945)
Oberkommando der Wehrmacht/Wehrmachtführungsstab, 1938-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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