170 II, 1558
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1558
Enthält: Gesuch von Daniel und Philipp Heinrich von Langenau um Weide und Wasserrechte am Opelsbach
Enthält: Ablösung von Hafer in Roßbach durch Philipp von Heppenberg
Enthält: Schreiben der Herzöge von Sachsen über den Katzenelnbogenschen Nachfall
Enthält: Belehnung der Brüder Heinrich und Philipp von Nassau mit der Grafschaft Diez
Enthält: Vertrag zwischen Johann von Seelbach, Albrecht von Dernbach und Johann von Ossendorf sowie den Vormündern und Kirchenmeistern der Kirche zu Rummershain über die Mahlmühle zu Rotenborn
Enthält: Erbtausch zwischen Oswald von Obentraut und Johann Murer von Gemünden über Gütern in Langendernbach und Gemünden
Enthält: Appellation im Gerichtsverfahren W. von Irmtraut gegen Philipp von Reifenberg
Enthält: Hessische Vollmacht zur Überweisung der dem Haus Nassau durch den Katzenelnbogenschen Vertrag zugefallenen Untertanen
Enthält: Regelung der Verhältnisse des Königsteinischen Teils der Grafschaft Diez
Enthält: Bestätigung der Rechte und Freiheiten von Driedorf durch Graf Wilhelm von Nassau-Katzenelnbogen für sich und seinen Sohn Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält: Quittung des Grafen Wilhelm von Nassau über die Geldzahlungen Hessens für Land und Leute
Enthält: Zuteilung eines Teils der Grafschaft Diez durch die Landgrafschaft Hessen an Nassau
Enthält: Bewilligung von Geldzahlungen an Landgraf Philipp von Hessen aus der Grafschaft Diez
Enthält: Einwilligung des Kurfürstentums Trier zur Übertragung eines Teils der Grafschaft Diez und von Hadamar an Nassau
Enthält: Belelhnung der Brüder Kraft Philipp und Georg Specht von Bubenheim durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Quittung über die Abtretung von Gebietsteilen durch Hessen an Nassau
Enthält: Belehnung des Georg von Hornberg mit der Vogtei Niederteifenbach durch Landgraf Wilhelm IV. von Hessen
Enthält: Belehnung des Manfred Flach von Schwarzenburg
Enthält: Verkauf von Gütern in Niederrolshausen durch Heinz Meckel Bernhard von Löhnberg an den Pfarrer Theis Henne
Enthält: Bestallung des Burkhard Börstein aus Nürnberg als Pfarrer in Salz durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Vergleich zwischen dem Amtmann zu Weilnau und Camberg, Ernst Dietrich von Waldmannshausen, und dem Kellner zu Camberg, Hermann Henne, über die Schäferei in Erbach
Enthält: Verkauf von Land am Dillenburger Weg zu Manderbach
Enthält: Belehnung des Konrad Ludwig aus Frankenberg mit dem Zehnt zu Holzhausen, Dammshausen und Weiffenbach
Enthält: Vertrag zwischen der Gemeinde Heiligenborn und der Gemeinde Driedorf über eine Wüstung und die Verbauung einer Überfahrt Langenerlenbach
Enthält: Verkauf seines Erbes durch Gerhard Bernkott und seine Ehefrau Anna Brun von Schönbach
Enthält: Belehnung des Johann von Rheinberg mit dem halben Zehnt zu Lahrheim
Enthält: Ehevertrag zwischen Katharina von Nassau und Graf Günther von Schwarzburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau-Beilstein, Leiningen-Westerburg und Wied-Runkel über das Gericht zu Emmerichenhain
Enthält: Gültverschreibung einer Pension aus der Rentei Siegen für Wilhelm Knüttel
Enthält: Ehevertrag zwischen Konrad von Solms und Elisbaeth von Nassau
Enthält: Quittung des Hermann von Neuenahr und der Magdalene von Nassau über Heiratsgelder des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Nikolaus Hasselbach in Laasphe mit dem Zehnt zu Oberhörlen
Enthält: Belehnung des Jakob Banfe in Laasphe mit dem Zehnt zu Mehsbach und Weiffenbach
Enthält: Belehnung des Gerichtsknechts Hans in SIegen mit der Hälfte des Hubengutes in Kaan durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf von Burgsitz und Haus der Kinder der Ägidius Lorich in Schönbach an Joachim von Heppenberg
Enthält: Schuldbrief des Leonhard von Rhein über die durch Graf Wilhelm von Nassau auf den Bergwerken in Nassau, Sayn und Waldeck vorgeschossenen Gelder
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Albrecht von Nassau-Saarbrücken und Gräfin Anna von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Regelung der Erbfolge unter den Söhnen des Grafen Johann von Schaumburg
Enthält: Verkauf von Haus und Güter in Waldernbach durch Laux Borner aus Waldbach und seinen Schwager Peter Gabriel an Hans Borner
Enthält: Vergleich über die Wüstung der Dillenburger Kirchenwiese auf der Nanzenbach
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Nassau mit Hilmar von Münchhausen
Enthält: Vertrag zwischen Johann Stöler in Dornseifen und Hans Kremer in Ernsdorf wegen Scheltworten, Schulden und Gerichtskosten
Enthält: Testament des Johann Schütz von Holzhausen
Enthält: Belehnung des Grafen Hermann Simon von der Lippe durch Herzog Erich von Braunschweig
Enthält: Ablösung von Hafer in Roßbach durch Philipp von Heppenberg
Enthält: Schreiben der Herzöge von Sachsen über den Katzenelnbogenschen Nachfall
Enthält: Belehnung der Brüder Heinrich und Philipp von Nassau mit der Grafschaft Diez
Enthält: Vertrag zwischen Johann von Seelbach, Albrecht von Dernbach und Johann von Ossendorf sowie den Vormündern und Kirchenmeistern der Kirche zu Rummershain über die Mahlmühle zu Rotenborn
Enthält: Erbtausch zwischen Oswald von Obentraut und Johann Murer von Gemünden über Gütern in Langendernbach und Gemünden
Enthält: Appellation im Gerichtsverfahren W. von Irmtraut gegen Philipp von Reifenberg
Enthält: Hessische Vollmacht zur Überweisung der dem Haus Nassau durch den Katzenelnbogenschen Vertrag zugefallenen Untertanen
Enthält: Regelung der Verhältnisse des Königsteinischen Teils der Grafschaft Diez
Enthält: Bestätigung der Rechte und Freiheiten von Driedorf durch Graf Wilhelm von Nassau-Katzenelnbogen für sich und seinen Sohn Prinz Wilhelm von Nassau-Oranien
Enthält: Quittung des Grafen Wilhelm von Nassau über die Geldzahlungen Hessens für Land und Leute
Enthält: Zuteilung eines Teils der Grafschaft Diez durch die Landgrafschaft Hessen an Nassau
Enthält: Bewilligung von Geldzahlungen an Landgraf Philipp von Hessen aus der Grafschaft Diez
Enthält: Einwilligung des Kurfürstentums Trier zur Übertragung eines Teils der Grafschaft Diez und von Hadamar an Nassau
Enthält: Belelhnung der Brüder Kraft Philipp und Georg Specht von Bubenheim durch Landgraf Philipp von Hessen
Enthält: Quittung über die Abtretung von Gebietsteilen durch Hessen an Nassau
Enthält: Belehnung des Georg von Hornberg mit der Vogtei Niederteifenbach durch Landgraf Wilhelm IV. von Hessen
Enthält: Belehnung des Manfred Flach von Schwarzenburg
Enthält: Verkauf von Gütern in Niederrolshausen durch Heinz Meckel Bernhard von Löhnberg an den Pfarrer Theis Henne
Enthält: Bestallung des Burkhard Börstein aus Nürnberg als Pfarrer in Salz durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Vergleich zwischen dem Amtmann zu Weilnau und Camberg, Ernst Dietrich von Waldmannshausen, und dem Kellner zu Camberg, Hermann Henne, über die Schäferei in Erbach
Enthält: Verkauf von Land am Dillenburger Weg zu Manderbach
Enthält: Belehnung des Konrad Ludwig aus Frankenberg mit dem Zehnt zu Holzhausen, Dammshausen und Weiffenbach
Enthält: Vertrag zwischen der Gemeinde Heiligenborn und der Gemeinde Driedorf über eine Wüstung und die Verbauung einer Überfahrt Langenerlenbach
Enthält: Verkauf seines Erbes durch Gerhard Bernkott und seine Ehefrau Anna Brun von Schönbach
Enthält: Belehnung des Johann von Rheinberg mit dem halben Zehnt zu Lahrheim
Enthält: Ehevertrag zwischen Katharina von Nassau und Graf Günther von Schwarzburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau-Beilstein, Leiningen-Westerburg und Wied-Runkel über das Gericht zu Emmerichenhain
Enthält: Gültverschreibung einer Pension aus der Rentei Siegen für Wilhelm Knüttel
Enthält: Ehevertrag zwischen Konrad von Solms und Elisbaeth von Nassau
Enthält: Quittung des Hermann von Neuenahr und der Magdalene von Nassau über Heiratsgelder des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Belehnung des Nikolaus Hasselbach in Laasphe mit dem Zehnt zu Oberhörlen
Enthält: Belehnung des Jakob Banfe in Laasphe mit dem Zehnt zu Mehsbach und Weiffenbach
Enthält: Belehnung des Gerichtsknechts Hans in SIegen mit der Hälfte des Hubengutes in Kaan durch Graf Wilhelm von Nassau
Enthält: Verkauf von Burgsitz und Haus der Kinder der Ägidius Lorich in Schönbach an Joachim von Heppenberg
Enthält: Schuldbrief des Leonhard von Rhein über die durch Graf Wilhelm von Nassau auf den Bergwerken in Nassau, Sayn und Waldeck vorgeschossenen Gelder
Enthält: Ehevertrag zwischen Graf Albrecht von Nassau-Saarbrücken und Gräfin Anna von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Regelung der Erbfolge unter den Söhnen des Grafen Johann von Schaumburg
Enthält: Verkauf von Haus und Güter in Waldernbach durch Laux Borner aus Waldbach und seinen Schwager Peter Gabriel an Hans Borner
Enthält: Vergleich über die Wüstung der Dillenburger Kirchenwiese auf der Nanzenbach
Enthält: Geldgeschäfte des Grafen Wilhelm von Nassau mit Hilmar von Münchhausen
Enthält: Vertrag zwischen Johann Stöler in Dornseifen und Hans Kremer in Ernsdorf wegen Scheltworten, Schulden und Gerichtskosten
Enthält: Testament des Johann Schütz von Holzhausen
Enthält: Belehnung des Grafen Hermann Simon von der Lippe durch Herzog Erich von Braunschweig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ