Anordnungen und Verfügungen übergeordneter Dienststellen zu Vormundschaftsangelegenheiten
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Rep. 56, Nr. 3
02.01.09. Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- un Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- und Sozialwesen
Rat der Stadt Stralsund. Gesundheits- und Sozialwesen >> 01. 02.01.09.01. Anordnungen und Verfügungen übergeordneter Dienststellen
1947 - 1952
Regelung des Amts- und Rechtshilfeverkehrs mit Berlin-West, der BRD und anderen Ländern.- Richtlinien zur Überleitung der Aufgaben der bisherigen Jugendämter auf die zuständigen Ministerien und Dezernate der Kreisverwaltungen.- Verfügung zur Durchführung von erbbiologischen Untersuchungen zur Feststellung der Vaterschaft.- Abgrenzung der Aufgabengebiete zwischen der Abteilung Mutter und Kind und der Abteilung Jugendhilfe und Heimerziehung.- Rundschreiben zur Gewährung der Waisenrente und Kinderzuschläge für Kinder über 15 Jahre.- Werbung von Vormündern, Pflegern und Beiständen.- Gewährung von Rente für Waisen tödlich verunglückter VP-Angehöriger.- Arbeitsrichtlinien für Mitarbeiter der Sozialfürsorge.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ