Untersuchungsausschuss - Einwanderung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 D003109/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/003 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2000 >> Mai 2000
Donnerstag, 18. Mai 2000
1) Zu den Erinnerungs- und Informationslücken von Ministerpräsident Erwin Teufel im Untersuchungsausschuss "Förderpraxis bei der ländlichen Sozialberatung der Bauernverbände". Hans-Georg Junginger, stellvertretender Ausschussvorsitzender der SPD, hat Ministerpräsident Erwin Teufel vorgeworfen, bei seiner Vernehmung am 15.05.2000 die Unwahrheit gesagt zu haben. Teufel habe den Eindruck zu erwecken versucht, dass er den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes Tübingen nicht gelesen habe. Staiblin habe jedoch das Gegenteil ausgesagt.
2) Die Suche nach dem SPD-Spitzenkandidaten.
a) "Rote Hüte" im noch nicht abgesteckten Ring. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Bundestagsabgeordneter der SPD aus Stuttgart, hat den parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Siegmar Mosdorf, als Kandidaten vorgeschlagen. Die Landesvorsitzende Ute Vogt hält sich noch bedeckt.
b) Studio-Gespräch mit Wolfgang Drexler, Generalsekretär der SPD.
c) Kommentar von SWR-Redakteur Jürgen Schmitz.
3) Vom Umgang mit Einwanderern. Der Petitionsausschuss des Landtags informiert sich über die Einwanderungspolitik und den Strafvollzug in den USA.
2) Die Suche nach dem SPD-Spitzenkandidaten.
a) "Rote Hüte" im noch nicht abgesteckten Ring. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Bundestagsabgeordneter der SPD aus Stuttgart, hat den parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Siegmar Mosdorf, als Kandidaten vorgeschlagen. Die Landesvorsitzende Ute Vogt hält sich noch bedeckt.
b) Studio-Gespräch mit Wolfgang Drexler, Generalsekretär der SPD.
c) Kommentar von SWR-Redakteur Jürgen Schmitz.
3) Vom Umgang mit Einwanderern. Der Petitionsausschuss des Landtags informiert sich über die Einwanderungspolitik und den Strafvollzug in den USA.
SWR 1
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Junginger, Hans-Georg
USA
Landtag: Untersuchungsausschuss "Förderpraxis bei der ländlichen Sozialberatung der Bauernverbände"
Partei: CDU: Bauernverbands-Affäre
Partei: SPD: Bauernverbands-Affäre
Partei: SPD: Landtagswahl 2001
Skandal: Bauernverbands-Affäre
Wahl: Landtagswahl 2001
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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