Allgemeines
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Allg. Slg., 159
A 3.1 II
Allg. Slg. Allgemeine Sammlung
Allgemeine Sammlung >> A. Theologie und Kirchen >> A.3. Kirchliches Leben und Kirchliche Werke >> A.3.2. Pfarramt, Gemeinde, Gemeindearbeit und -aufbau
1968 - 1975
Darin: W. Joest: Amt und Ordination - unüberholbare Strukturen (1974, S. 75-85). - Eberhard Kerlen: Eine christliche Gemeinde feiert Feste (Stuttgart. HGSt. 1973, 7 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Eine christliche Gemeinde hat mehr Begabungen, als sie weiß (Stuttgart. HGSt. 1973, 7 S., hekt.). - Eberhard Kerlen: Die Gemeinde steht und fällt mit ihrem Besuchsdienst (Stuttgart. HGSt. 1973, 9 S., hekt.). - Reinhold Lindner: Bei den Menschen sein. Chancen der Ortsgemeinde. Beitrag für die Evangelischen Kommentare (Stuttgart. HGSt. 1972, 9 S., hekt.). - Hans Thimme: Zehn Thesen "Die missionarische Gestalt der Kirche heute" (Stuttgart. HGSt. März 1968, 2 S., hekt.). - Ernst Tillich: Jenseits der Bahn. Statistische Vorstudie für den Pfarrbezirk 6, Hellweg, der Evangelischen Matthaei-Kirchengemeinde Düsseldorf (Düsseldorf. 1970, 18 S. und Anl.). - Ernst Tillich: Überlegungen zur Selbstständigkeit der Gemeindeglieder. Vortrag, 18.2.1967 (Düsseldorf. Wirtschaftsberatung. 1967, 56 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Ekklesiologische Aspekte funktionaler kirchlicher Dienste (Stuttgart. HGSt. 1974, 5 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Leitbilder von Gemeinde unter Einbeziehung sozialer Komponenten (Heidelberg. Diakonats-Ausschuß der Diakonischen Konferenz. 1972, 10 S., hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Mannschaftsarbeit im neuen Testament und in der Kirche. Vortrag auf dem Thomashof, Baden am 16.4.1969 (Stuttgart. HGSt. 1969, 12 S, hekt.). - Heinrich-Hermann Ulrich: Mannschaftsarbeit im neuen Testament und in der Kirche (Stuttgart. HGSt. 1969, 12 S., hekt.).
Archivale
Band: Bd. 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
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