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Löwenstimm, W., kaiserlich-russischer Kommerzienrat in St. Petersburg
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1843-1844
Enthält: Notiz über die Verleihung des roten Adler-Ordens an Löwenstimm, o. D.
Enthält: Dankschreiben Löwenstimms für die Annahme zweier Perlmuscheln für das großherzogliche Museum, 1843
Enthält: Konzept eines Dankschreibens für die übersandten Perlmuscheln, 1843
Enthält: Übersendung weiterer Perlmuscheln und von 50 Türkisen für das großherzogliche Museum; Gesuch um Übersendung eines Verzeichnisses der als Anschaffung für das Museum erwünschten Fossilien, 1843
Enthält: Übersendung eines Berichts über Löwenstimm an den Großherzog, 1844
Enthält: Bericht des Darmstädter Gesandten Hauff in Petersburg über Löwenstimm, 1844
Enthält: Anfrage Löwenstimms, ob übersandte Mineralien in Darmstadt eingetroffen sind, 1844
Enthält: Konzept einer Antwort mit Bestätigung des Eingangs der Mineralien, 1844
Enthält: Dankschreiben Löwenstimms für die Annahme der Mineralien, 1844
Darin auch: Visitenkarte Löwenstimms (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Löwenstimm, W.
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Museum
Vermerke: Deskriptoren: St. Petersburg:Einwohner
17 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.