"Verträge mit Personen 1980-1989 (S)"
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AdK-O 4951
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 09.2.7. Rechtsangelegenheiten >> 09.2.7.1. Verträge mit Institutionen und Personen
1980 - 1989
Enthält: Verträge mit - Elisabeth Sander: Mitarbeit am Projekt "Schriftsteller-Bibliographien", 2.5.1983, 3.2.1986 - Wolfgang Schäfer/Eberhard Kube: Konzeption für eine rechnergestützte Verzeichnung in den Literaturarchiven, 24.12.1985 - Claudia Schauß: Bildkonzeption für die Publikation "Das Theater der Ruth Berghaus", 20.7.1988 - Johanna Schall: Textbeitrag zu "Heiner Müller - Der Lohndrücker", 6.10.1988 - Thomas Schallmann: Anfertigung einer Choreographie von Marianne Vogelsang, 17.4.1986 - Jürgen Schebera: Textbeitrag für die Publikation "Internationaler Revolutionärer Theaterbund", 5.7.1983 - Siegfried Scheibe: Bibliographie der Zeitschrift "Neue Deutsche Literatur", 3.12.1982, 15.4.19835 - Elfriede Scheer: archivische Erschließung des Nachlasses von Rudolf Leonhard, 21.3.1983 - Ralf Schenk: Katalogbeitrag "Alfred Hirschmeier", 25.4.1988 - Eva Maria Scherf: wissenschaftlicher Beitrag "Zur Sinnerschließung in der Spielfilmrezeption", 28.11.1986 - Hella Schermer-Grünberg: archivische Erschließung einschließlich Nutzerbetreuung für den Nachlaß von Karl Grünberg, 26.2.1981 - Regina Schettler: Textbeitrag für die Publiktaion "Patrico Bunster", 31.1.1989 - Dieter Schiller: wissenschaftlicher Beitrag über Siegfried Kracauer, 20.7.1988 - Iwan Schipka: wissenschaftliches Verzeichis deutschsprachiger Veröffentlichungen der Lyrik Bertolt Brechts, 1.11.1982 - Jürgen Schlenker: Übersetzung der Kriegstagebücher von Konrad Wolf, 16.12.1982 - Jürgen Schlesinger: Ausbildungsbetreuung von Sabine Kühnel, 1.12.1981 - Carena Schlewitt: Herausgabe der Publikation "Heiner Müller - Der Lohndrücker", 21.4.1988, Textbeitrag zu "Heiner Müller - Der Lohndrücker", 6.10.1988 - Gudrun Schmidt: Katalogbeitrag "Zeichnungen aus 40 Jahren", 30.6.1989 - Hannes Schmidt: Recherchen und Interviews für Anekdoten zum 75. Geburtstag von Kurt Maetzig, 1985 - Eva Schnabel: Mitarbeit an der Ausstellung zum 100. Geburtstag von Leonhard Frank, 1.9.1981 - Frank Schneider: Interview mit Friedrich Goldmann, 30.3.1982; Textbeitrag zur Publikation "Berliner Musikkultur der 20er Jahre", 23.3.1988; Referat über Friedrich Schenker, 15.6.1988 - Carolin Schönemann: Textbeiträge für die Faltblätter "Einblicke aus den Werkstätten der Meosterschüler", 27.10.1988, "Meisterschüler", 21.2.1989; Katalogbeitrag "Zeichnungen aus 40 Jahren", 30.6.1989 - Joachim Schönherz: Aufbau der Dauerausstellung im Becher-Haus, 19.12.1980 - Waltraud Schroeder: Übersetzungsarbeiten , 8.4.1980, 22.10.1981 - Renate Schubert: wissenschaftlicher Beitrag "Psychologische Sichten auf theoretische Arbeiten von Arnheim und Balázs", 20.7.1988 - Ilona Schulz: Katalogbeitrag "Ernst Barlach", 4.12.1987 - Elisabeth Schulze: Ordnungsarbeiten im Tanzarchiv, 7.1.1986 - Annerose Schumann: bibliographische Arbeiten im Tanzarchiv, 2.1.19866.1.1987, 18.1.1988, 1.2.1989 - Klaus-Peter Schwarz: redaktionalle Bearbeitung des Protokollbandes zur Akademie-Werkstatt "Realität-Vernunft-Kunst", 8.12.1986; Herausgeber der Publikation "Aktiva 5", 1.6.1987 - Jörg Schweinitz: wissenschaftliche Beiträge "Stereotype im Film und ihre Wirkung auf die Rezipienten", 28.11.1986, "Zu Grundlagen des filmtheoretischen Denkens Siegfried Kracauers", 20.7.1988 - Bettina Secker: Bereitstellung von Fotos für den Katalog "Alfred Hrdlicka", 28.6.1985 - Gisela Seeger: redaktionelle Mitarbeit an der Publikation "Gleichschaltung oder Widerstand", 7.12.1981, Mitherausgabe der Herbert-Ihering-Briefe, 13.12.1982 - Immo Sennewald: Recherchen zur Arbeit von Theatergruppen aus der DDR und Osteuropa, 1986 - Ronald K. Shull: Autor und Mitherausgeber der Publikation "Musik bei Brecht", 9.7.1980 - Ilse Siebert: Vorbereitung der Ausstellung "Kunst und Literatur zwischen 1917 und 1933", 31.1.1983; Mitarbeit an der Publikation "Treffpunkt Berlin", [1984], 3.6.1985, 28.2.1986 - Klaus Siebenhaar: Kolloquiumsbeitrag und Textbeitrag für das Arbeitsheft über Friedrich Wolf, 21.4.1986 - Karl Siebig: Erarbeitung einer Bild/Text-Biographie über Ernst Busch, 2.9.1985 - Arila Siegert: Mitarbeit am Videofilm "Marianne Vogelsang", 10.11.1986 - Friedo Solter: Textbeitrag zu "BAAL in Erfurt", 9.11.1983 - Andrea Sodemka: Vortrag über das eigene Werk, 12.5.1989 - Jörg Sperling: wissenschaftliche Bearbeitung des künstlerischen Nachlasses von Klaus Wittkugel, 15.12.1985 - Wolfgang Staerkenberg: archivische Arbeiten im Tanzarchiv, 2.1.1986, 6.1.1987, 18.1.1988, 1.2.1989, 27.3.1990 - Dietlinde Steinke: Restaurierungsarbeiten am Heartfield-Nachlaß, 15.10.1989 - Gerhard und Ursula Stelzer: Vorbereitung der Ausstellung "30 Jahre Kunstsammlungen", 20.2.1980 - Renate Stötzer: Gestaltung der Bronzetafel am Wohnhaus von Max Lingner, 9.11.1987 - Werner Stötzer: Katalogbeitrag "Theodor Rosenhauer", 21.3.1986 - Gerhard Strauß: Herausgabe der Faksimili-Mappe "Gurs" im Auftrag der Akademie, 5.8.1981 - Willfriede Süßkind: Text für das Faltblatt "Kollwitzpreisträger", 30.6.1989 - Stefan Suschke: Textbeitrag zu "Heiner Müller - Der Lohndrücker", 21.4.1988
Abteilung Ökonomie
2 Mappen
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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