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Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph Graf von
Königsmarck mit verschiedenen Offizieren
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Enthält: Korrespondenzen Königsmarcks mit dem General Baron Paul Würtz (Wirtz) vom Juli 1662 wegen Unterhaltung der Wismarer Garnison; mit dem Oberst Hermann Bothe vom März bis Mai 1661 wegen Eröffnung einer für die Krone und Bremen-Verden bedeutenden Sache; mit dem Oberstleutnant Johann Albrecht Frayse, Kommandant in Bremervörde, vom Januar 1662 wegen Lieferung von Wein an Königsmarck - Notifikationsschreiben des Obersts Dietrich von Düring, Kommandant in Buxtehude, an Königsmarck vom Februar 1662 wegen bevorstehender Durchreise des Herzogs von Holstein durch Buxtehude nach Oldenburg und weiter in die Niederlande - Gesuch des Obersts Wilhelm von Micrander an Königsmarck vom Juli 1662 um Zitation an den Oberstleutnant Gall Braun durch den Etatsauditeur und um ein Interzessionsschreiben an den Landgrafen von Hessen-Kassel - Gesuch des Oberstleutnants Thomas von der Lippe an Königsmarck vom Mai 1662 wegen Auszahlung der versprochenen Wartegelder und der rückständigen Gelder aus dem Amt Neuhaus auch: Rekommendationsschreiben des Generalleutnants Henrik Horn an die Regierung vom November 1659 für den Oberst Cordt Christoph von Königsmarck wegen dessen Unterstützung nach Befreiung aus dänischer Gefangenschaft und Wiederanlangung in Bremen-Verden
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.