Gottfried von Kleinern (Cleneren), Edelknecht, seine Ehefrau Hedwig, seine Schwester Jutta, deren Töchter Osterlind und Gertrud und ihre Erben ver...
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Urk. 23, 126
Urk. 23, A II Georgenberg, Kloster
Urk. 23 Kloster Georgenberg - [ehemals: A II]
Kloster Georgenberg - [ehemals: A II] >> 1300-1324
1321 Februar 14
Ausf. Perg. S. 1) Schildf. 40 mm Höhe. Geteilt, oben wachsender Löwe, unten dreimal geteilt. U: + S CONRADI MIL... S DE HOLTHEIM. und 2) besch. 52 mm Dm. Stern. (8) U: S .. . IN WILDVN abh.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum et actum a. d. 1321, 16. kalendas Martii.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gottfried von Kleinern (Cleneren), Edelknecht, seine Ehefrau Hedwig, seine Schwester Jutta, deren Töchter Osterlind und Gertrud und ihre Erben verkaufen alle ihre Eigengüter in Röddenau (Rudene), von denen jährlich an Martini 4 Schillinge der Kirche auf dem Christenberg (Kesterberg) entrichtet werden, an Siebert Süss (Suz), Bürger zu Frankenberg, und seine Erben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerlach Vogt von Keseberg, Ritter, Kraft Engeze, Volpert Ruding, Reiner Nymez, Volpert von Lindenborn (Lyndenburnen), Edelknechte
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gumpert von Kleinern (Cleyneren), Thilo sein Sohn, Ludwig von Giflitz (Gyffelze), Edelknechte, Burgmannen zu Wildungen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rutlieb von Hüddingen (Hudingen), Dietrich von Königshagen (Kuyngershayn), Rudolf Pistor, Heinrich Fuchs (Wulpes), Schöf fen zu Wildungen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann von Kassel (Kassele), Schöffe zu Frankenberg.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Kuno von Holzheim, Ritter, und die Stadt Wildungen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schunder Nr. 403.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gottfried von Kleinern (Cleneren), Edelknecht, seine Ehefrau Hedwig, seine Schwester Jutta, deren Töchter Osterlind und Gertrud und ihre Erben verkaufen alle ihre Eigengüter in Röddenau (Rudene), von denen jährlich an Martini 4 Schillinge der Kirche auf dem Christenberg (Kesterberg) entrichtet werden, an Siebert Süss (Suz), Bürger zu Frankenberg, und seine Erben.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gerlach Vogt von Keseberg, Ritter, Kraft Engeze, Volpert Ruding, Reiner Nymez, Volpert von Lindenborn (Lyndenburnen), Edelknechte
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gumpert von Kleinern (Cleyneren), Thilo sein Sohn, Ludwig von Giflitz (Gyffelze), Edelknechte, Burgmannen zu Wildungen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rutlieb von Hüddingen (Hudingen), Dietrich von Königshagen (Kuyngershayn), Rudolf Pistor, Heinrich Fuchs (Wulpes), Schöf fen zu Wildungen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hermann von Kassel (Kassele), Schöffe zu Frankenberg.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Kuno von Holzheim, Ritter, und die Stadt Wildungen.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Schunder Nr. 403.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ