Jacob Pancratius Bruno
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E 15 Nr. 372
E 15 Familienarchiv König von Königsthal
Familienarchiv König von Königsthal
1670 - 1728
Enthält:
(1) ca. 1670: Porträt des Dr. med. et phil. Jacob Pancratius Bruno, Professors in Altdorf. Stecher: H(ans) Jacob Schollenberger.
(2) 1682: Porträt desselben im Alter von 53 Jahren. Stecher: W(olfgang) P(hilipp) Kilian. - Der Porträtierte mit gefälteltem Spitzenhalstuch, sowie mit Kette und Gnadenpfennig.
(3) Undatiert = 1682: Vorzeichnung zu Prod. 2. Porträtoval in schwarzem Rahmen, die Zwickel mit diamantierten, gebogenen Tetraedern besetzt. Platz für die Inschrift fehlt.
(4) 1687: Porträt des Jacob Pancratius Bruno im Alter von 58 Jahren. Lateinisches Gedicht von Professor Johann Christoph Sturm.
Die folgenden Stücke in alter Tektur mit dem Namen des Porträtierten:
(5 bis 23) 1728 (s. Bemerkungen): Derselbe. geb. 23. Januar 1629; gest. 13. Oktober 1709. Professor seit 1662. Gestochen von Wolfg. Philipp Kilian.
Besonderheiten: Prod. 6 ausgeschnitten und neu aufgezogen. Prod. 22 in schwarzer Papierrahmung - wie Trauerrand - mit Stoffbändchen als Aufhänger.
(1) ca. 1670: Porträt des Dr. med. et phil. Jacob Pancratius Bruno, Professors in Altdorf. Stecher: H(ans) Jacob Schollenberger.
(2) 1682: Porträt desselben im Alter von 53 Jahren. Stecher: W(olfgang) P(hilipp) Kilian. - Der Porträtierte mit gefälteltem Spitzenhalstuch, sowie mit Kette und Gnadenpfennig.
(3) Undatiert = 1682: Vorzeichnung zu Prod. 2. Porträtoval in schwarzem Rahmen, die Zwickel mit diamantierten, gebogenen Tetraedern besetzt. Platz für die Inschrift fehlt.
(4) 1687: Porträt des Jacob Pancratius Bruno im Alter von 58 Jahren. Lateinisches Gedicht von Professor Johann Christoph Sturm.
Die folgenden Stücke in alter Tektur mit dem Namen des Porträtierten:
(5 bis 23) 1728 (s. Bemerkungen): Derselbe. geb. 23. Januar 1629; gest. 13. Oktober 1709. Professor seit 1662. Gestochen von Wolfg. Philipp Kilian.
Besonderheiten: Prod. 6 ausgeschnitten und neu aufgezogen. Prod. 22 in schwarzer Papierrahmung - wie Trauerrand - mit Stoffbändchen als Aufhänger.
Umfang/Beschreibung: 1) Kupferstich 8,6 x 13,3 cm (Platte); 2) Kupferstich 15,6 x 18,5 cm (Platte); 3) Pinselzeichnung in Grisaillemanier 13,6 x 17,7 cm; 5) bis 21) Radierung 8,5 x 15 cm; 22) Radierung in Papierrahmung 9,2 x 16,1 cm
Archivale
Indexbegriff Person: Bruno, Jacob Pancratius
Indexbegriff Person: Kilian, Wolfgang Philipp
Indexbegriff Person: Schollenberger, Hans Jacob
Indexbegriff Person: Sturm, Johann Christoph
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gemälde, Graphik, Photos, Wachsmasken
Indexbegriff Person: Kilian, Wolfgang Philipp
Indexbegriff Person: Schollenberger, Hans Jacob
Indexbegriff Person: Sturm, Johann Christoph
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Gemälde, Graphik, Photos, Wachsmasken
Altdorf
Professor, Altdorf
Professor, Medizin
Professor, Philosophie
Halstuch
Krawatte, gefältelt
Gnadenkette kaiserliche
Gnadenpfennig
Vorzeichnung
Gedicht
Latein
Trauerrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ