Bau der Ferngasleitung Zwickau - Meerane als Notstandsarbeit der Landesversorgung Sachsen AG
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33492 VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt, Nr. 628 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
33492 VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt
33492 VEB Energiekombinat Karl-Marx-Stadt >> 1. Kommunale Energieversorgungsbetriebe und Energieanlagen, Fern- und Gruppengasversorgung >> 1.4 Großunternehmen >> 1.4.1 Landesgasversorgung Sachsen AG, Hauptverwaltung und Geschäftsstellen >> 1.4.1.1 Hauptgeschäftsstelle Markkleeberg >> 1.4.1.1.5 Ferngasleitungen
1931 - 1932
Enthält u. a.: Bedingungen und Skizzen zur Einlegen von 50 mm Durchmesser Anschluss-Gasleitungen in die Staatsstraße Zwickau - Altenburg, M. 1:1000 (in den Fluren Crossen, Oberrothenbach und in Mosel).- Schriftwechsel mit den Anliegergemeinden.- Berichte über Bauverzögerungen durch täglichen Starkregen, Juli 1931.- Lohnabrechnungen der Firma Arthur Halbig, Chemnitz-Rottluff.- Untersuchungen über die Verwendung und Eignung von Sickenmuffen.- Schriftwechsel mit der Amtshauptmannschaft Glauchau.- Niederschrift über die erstmalige Gasabgabe aus der Druckleitung Zwickau - Meerane an das Gaswerk Meerane, Juli 1932.
Landesgasversorgung Sachsen AG
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:59 MEZ
Hierarchie
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- 1. Kommunale Energieversorgungsbetriebe und Energieanlagen, Fern- und Gruppengasversorgung (Gliederung)
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- 1.4.1 Landesgasversorgung Sachsen AG, Hauptverwaltung und Geschäftsstellen (Gliederung)
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