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Manuskripte mit Beschreibungen von einzelnen Orten Württembergs nach gleicher Gliederung, jeweils masch. Man., verfaßt von Dritten, einige für das Deutsche Städtebuch
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Manuskripte mit Beschreibungen von einzelnen Orten Württembergs nach gleicher Gliederung, jeweils masch. Man., verfaßt von Dritten, einige für das Deutsche Städtebuch
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/3 Nachlass Karl Otto Müller (* 1884 + 1960)
Nachlass Karl Otto Müller (* 1884 + 1960) >> 5. Wissenschaftliches Schaffen >> 5.7. Veröffentlichungen anderer
Enthält: Aalen, verfaßt von Emil Rall, Aalen, 16 S.; Beilstein, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 10 S., 1938; Calw, verfaßt von Theodor Seybold, Göppingen, 17 S.; Crailsheim, verfaßt von Friedrich Hummel, 27 S., 1937; Ehingen an der Donau, verfaßt von Bernhard Krieg, Ehingen, 34 S.; Geislingen/Steige, verfaßt von Georg Burkhardt, Geislingen, 11 S.; Großbottwar, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 11 S.; Großsachsenheim, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 13 S.; Beitrag der Stadt Heidenheim zum Deutschen Städtebuch, verfaßt von Gotthold Wurster, 15 S.; Heimsheim, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 9 S.; Horb am Neckar, verfaßt von Gustav Bossert, Stuttgart-Berg, 4 S., 1937; Langenau, verfaßt von Oscar Daur, Ulm, 9 S.; Leonberg, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 12 S.; Marbach am Neckar, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 14 S.; Mengen, verfaßt von Xaver Welte, Mengen, 22 S.; Bad Mergentheim an der Tauber, verfaßt von Gustav Adolf Renz, Bad Mergentheim, 14 S.; Munderkingen an der Donau, verfaßt von Oscar Baur, Ulm, 7 S.; Nürtingen, verfaßt von Jakob Kocher, Nürtingen, 11 S. und 2 S. Bibliographie; Oberriexingen, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 1938, 9 S.; Artikel Ravensburg im Deutschen Städtebuch, verfaßt von Alfons Dreher, Ravensburg, 15 S.; Saulgau, verfaßt von Franz Josef Klaus, Saulgau, 9 S.; Schramberg, verfaßt von Eugen Ritter, Rottweil, 9 S.; Schwenningen am Neckar, verfaßt von August Reitz, Schwenningen, 7 S.; Tuttlingen, verfaßt von Emil Koch, Tuttlingen, 9 S.; Wangen im Allgäu für das Deutsche Städtebuch, verfaßt von Alfons Dreher, Ravensburg, 15 S.; Weil der Stadt, verfaßt von Walter Grube, Ludwigsburg, 13 Seiten
Aalen AA
Bad Mergentheim TBB
Bad Saulgau SIG
Beilstein HN
Calw CW
Crailsheim SHA
Ehingen (Donau) UL
Geislingen an der Steige GP
Großbottwar LB
Großsachsenheim : Sachsenheim LB
Heidenheim an der Brenz HDH
Heimsheim PF
Horb am Neckar FDS
Langenau UL
Leonberg BB
Marbach am Neckar LB
Mengen SIG
Munderkingen UL
Nürtingen ES
Oberriexingen LB
Ravensburg RV
Schramberg RW
Schwenningen : Villingen-Schwenningen VS
Tuttlingen TUT
Wangen im Allgäu RV
Weil der Stadt BB
Deutsches Städtebuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.