Veranstaltungen ausser Abo 1988/89
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Kommunikation und Kultur (FB 90) >> Kultur >> Verwaltung kultureller Einrichtungen >> Festhalle - Veranstaltungen (Theater, Konzerte, Vorträge) >> Veranstaltungen ausser Abonnement
1989
Enthält: Fabula-Theater mit Figuren (Der Mann, dem die Nase weglief); Richard Kreidler (Vortrag "Der Erzengel Michel in der europ. Kunst"); Theater Hagen (Voll auf der Rolle); Dr. Karl-Heinz Martini (Vortrag "Abu Simbel"); Düsseldorfer Bläserensemble; Chor 49 (Adventssingen); Party-Band (Tanztee für ältere Bürger); Jens Michow (Disco im Festhellenkeller anläßlich des 75jährigem Jubiläums der Festhalle, "Festhallenfest"); Franz Willnauer, Salonorchester Cölln (Festhallen-Matinee); Theater der Jugend (Das Märchen vom falschen Prinzen); Theater AG St. Wolfhelm-Gymnasium, Schwalmtal (Faust); Staatliches Puppen- und Pantomimentheater Bratislava (Die verlorene Melodie)
Akten
Kreidler, Richard
Michow, Jens
Willnauer, Franz
Gastspiele, Fabula-Theater mit Figuren
Gastspiele, Theater Hagen
Gastspiele, Düsseldorfer Bläserensemble
Gastspiele, Chor 49
Gastspiele, Party-Band
Gastspiele,
Gastspiele, Salonorchester Cölln
Gastspiele, Theater AG St. Wolfhelm-Gymnasium Schwalmtal
Gastspiele, Staatliches Puppen- und Pantomimentheater Bratislava
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
Hierarchie
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