Gregor Kattmann von Maurugk (Gregorio Kattmann von Maurick), Dekan des Stifts St. Petri zu Bautzen, ernannter Bischof der griechisch-katholischen Eparchie Svidnica in Kroatien (Schweidnitz), Generalkommissar des Bistums Meißen für die Ober- und Niederlausitz, sowie Hilarius Burgkmair vom Winkel (Hilario Burgkmaier vom Winckel, Hilarius Purckmair de Winckel), Domherr der Stifter St. Petri zu Bautzen und St. Viti zu Freising, und Johannes Oehler (Johanni Oelero, Johannes Ölerus), Domherr des Stifts St. Petri in Bautzen, verkaufen im Namen des Domkapitels St. Petri zu Bautzen an den Rat der Stadt Bautzen, vertreten durch Dr. Heinrich Bärtener (Hennrich Bartenern) und Caspar Hübsch (Caspar Hüpsch), das Gut in Meschwitz sowie das Dorf Großdubrau, das das Domkapitel von Nikolaus von Zezschwitz (Nikeln von Tzschetzschwitz) erworben hatte.