Ratsprotokolle- und Beschlüsse
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle
1951 - 1952
Akten
Schmitz, Gert
Hagedorn, Walter
Bos, Hermann
Köhler, Fritz
Neef
Rat, Sitzungsniederschriften; Viersen 1951-1952
Verbände, Berufsschulzweckverband; Satzung
Verordnungen, Straßenpolizeiverordnung
Schulen, Lyzeum Viersen (Haupt- bzw. Lindenstr.); Planstellen
Wohnungsbau, Heimstättenverträge; Ermächtigung der Verwaltung
Fluchtlinien, Wörthstraße
Rat, Anpassung an die revidierte Deutsche Gemeindeordnung (1950)
Friedhöfe, Gebührensatzung
Steuern, Hundesteuer; Erhöhung
Müllbeseitigung, Gebühren
Kanalbenutzungsgebühren
Strompreise
Schulen, Lyzeum Viersen (Haupt- bzw. Lindenstr.); Personalia
Verkehrs- und Werbewoche
Firma, Verseidag
Ökologisches Bauen
VVG, Überführung der Verkehrs GmbH in die Stadtwerke (1951)
Stadtwerke, Betriebssatzung; Änderung
Wohnungsbau, Beschwerdestelle für Wohnungssachen
Stadtsparkasse Viersen, Vorstand
Rathaus Viersen, Einweihung 1951
Sozialamt, Richtlinien der öffentlichen Fürsorge (1951)
Verordnungen, Hundesteuerverordnung
Gaspreise
Gaspreise
Gesundheitsfürsorge, Desinfektionen in Viersen (1951)
Markt, Standgelder; Satzung (1951)
Bürgermeister, Wahl 1951
Fluchtlinien, Hermannstraße
Wohnungsbau, Darlehen
Schlachthof, Entgeltordnung
Straßenbahn, Satzung der Vierstädtebahn
Krankenhäuser, Maria Hilf; Darlehn
Fluchtlinien, Lindenstraße
Fluchtlinien, An den schwarzen Pfählen
Fluchtlinien, Kanalstraße
Fluchtlinien, Alte Bruchstraße
Stadtbaurat, Regelung des Beamtenverhältnisses
Fluchtlinien, Gladbacher Straße
Wohnungsbau, Vergaberichtlinien (1951)
Vertriebene, Flüchtlingslager; Zustand (1951)
Hundesteuer
Kino, "Sittlicher Verfall" - Die Sünderin 1951
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ