Ökumenisches Notprogramm / internationale Hilfe (1)
Vollständigen Titel anzeigen
L 1, Nr. 204
HW / Geschäftsführung Nr. 1434
1124
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg
L 1 - Diakonisches Werk Württemberg >> C. Unterlagen des Hilfswerks (ca. 1945-1970) >> C.5 Zwischenkirchliche und internationale Zusammenarbeit >> C.5.4 Internationale Hilfe
1971, 1972
Enthält v.a.:
- Verteilung und Verwendung von Spendengeldern (Ökumenischer Verteilerausschuss)
- Informationen zu verschiedenen Hilfsprojekten
- Weiterleitung von Spenden an andere Hilfsorganisationen
- Danksagungen und Hilfsanträge
Darin:
- Illustrierte Dankespostkarten verschiedener Organisationen
- vier Fotos aus einem Waisenhaus des Christusträger-Waisendienstes in Karatschi (Pakistan) (7 x 10 cm, 1971)
- Foto des General Hospital Acha-Tugi in Kamerun (9 x 14 cm, 1972)
- Verteilung und Verwendung von Spendengeldern (Ökumenischer Verteilerausschuss)
- Informationen zu verschiedenen Hilfsprojekten
- Weiterleitung von Spenden an andere Hilfsorganisationen
- Danksagungen und Hilfsanträge
Darin:
- Illustrierte Dankespostkarten verschiedener Organisationen
- vier Fotos aus einem Waisenhaus des Christusträger-Waisendienstes in Karatschi (Pakistan) (7 x 10 cm, 1971)
- Foto des General Hospital Acha-Tugi in Kamerun (9 x 14 cm, 1972)
Diakonisches Werk (Württemberg)
2,5 cm
Sachakte
Kamerun (Acha-Tugi), General Hospital
Pakistan (Karatschi), Waisenhaus
Internationale Hilfe
Ökumenische Notprogramme
Ökumenischer Verteilerausschuss
Spende
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ