Vertrag: Hermann Flach Dechant und Kapitel des Stifts Feuchtwangen, Karl Wernitzer, Hanns Güller und Jorig Swertfur, Spitalpfleger und Meister des Spitals zu Dinkelsbühl, Bürgermeister und Rat der Stadt Feuchtwangen, Michel Klingler Vicarier der Marienkapelle, Jörg Hürbelbach und Lienhart Karges Pfleger der Marienkapelle -- diese als Vertreter ihrer Untertanen zu Larrieden -- treffen unter Beiziehung von Joachim Graf zu Oettingen, Hans v. Haldermarstetten genannt Stettner zu Schopfloch mit Hans v. Seckendorf-Aberdar zu Kresperg eine Abrede über Abstellung des Schaftriebs zu Kresperg und Lustnau durch letzteren gegen die Vergünstigung einer Weiheranlage. - Bürgen: Hans v. Seckendorff Ritter Amtmann zu Schwabach, Hans v. Seckendorff zu Mören, Hans v. Seckendorff zu Tettelsau d. Igre Nolt genannt. S.: Stift Feuchtwangen, Stadt Dinkelsbühl [für das Spital], Stadt Feuchtwangen, Jörg v. Wayblingen Pfleger zu Thurnau [für Graf Joachim zu Oettingen], Hans v. Hadmarstetten, Hans v. Seckendorf-Aberdar zu Kresperg, die 3 Bürgen, Hans Geyer zu Goldbach, Henolt am Rein.
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Vertrag: Hermann Flach Dechant und Kapitel des Stifts Feuchtwangen, Karl Wernitzer, Hanns Güller und Jorig Swertfur, Spitalpfleger und Meister des Spitals zu Dinkelsbühl, Bürgermeister und Rat der Stadt Feuchtwangen, Michel Klingler Vicarier der Marienkapelle, Jörg Hürbelbach und Lienhart Karges Pfleger der Marienkapelle -- diese als Vertreter ihrer Untertanen zu Larrieden -- treffen unter Beiziehung von Joachim Graf zu Oettingen, Hans v. Haldermarstetten genannt Stettner zu Schopfloch mit Hans v. Seckendorf-Aberdar zu Kresperg eine Abrede über Abstellung des Schaftriebs zu Kresperg und Lustnau durch letzteren gegen die Vergünstigung einer Weiheranlage. - Bürgen: Hans v. Seckendorff Ritter Amtmann zu Schwabach, Hans v. Seckendorff zu Mören, Hans v. Seckendorff zu Tettelsau d. Igre Nolt genannt. S.: Stift Feuchtwangen, Stadt Dinkelsbühl [für das Spital], Stadt Feuchtwangen, Jörg v. Wayblingen Pfleger zu Thurnau [für Graf Joachim zu Oettingen], Hans v. Hadmarstetten, Hans v. Seckendorf-Aberdar zu Kresperg, die 3 Bürgen, Hans Geyer zu Goldbach, Henolt am Rein.
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden 435/a
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden >> II. Kasten- und Vogtamt Feuchtwangen >> B. Ins Kastenamt Feuchtwangen eingehörige Orte >> Leiperzell
1496 September 26
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ehem. 11 Sg. (alle 1914 verloren)
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Unternummer: a
Medium: A = Analoges Archivalie
Abgegeben vom Reichsarchiv München in Mai 1914. Zuordnung zum Ort Leiperzell unsicher, evtl. besser zu Larrieden?
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden (Bestand)
- II. Kasten- und Vogtamt Feuchtwangen (Gliederung)
- B. Ins Kastenamt Feuchtwangen eingehörige Orte (Gliederung)
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