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Regensburger Korrespondenz mit dem Koadministrator Frhr. v. Wämpel
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AA 0011 Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert)
Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert) >> 11. Verwaltungskorrespondenz zum kurfürstlichen Stift Regensburg
1700-1701
Enthaeltvermerke: Enthält: Ankauf einer Orgel durch den (Kölner) Hoforganisten Zinkh; Tag des Kurbayerischen Kreises in Wasserburg; Investitur der Pfarrer aus dem Ordensstande im Archidiakonate Bonn; Zahlungsrückstand d. Hofkassierers Entres; die Grundische Amtsbürgschaft; rückständige Zinsen der Neuburger Landschaft; Neubau der hochstiftischen Behausung; Gem. zu Uerthelhoven, Mierschhoven, Krumbbach in causa divinorum; Bes. d. Pfarrei Lautenbach; Propstei Straubing (Graf v. Tattenbach); Perpetuierung der Administration; Wohnung des Eremiten Purckner zu Erding: Besoldung des Konsistorialkanzlisten Niedgan; die Rezeptorstelle beim Seminar (Erw. Vertrag wegen des Stadtpfarramtes Eger); Relaxierung der Kreissteuer; Bes. d. Pfarrei Oetzing und Bewerbung des Stephan Angerer; Bes. d. Pfarrei Aich (J. J. Jobst); Streit um die Pfarrei Petzmess; die Präsentation auf die bischöflichen Pfarreien und Benefizien betr.; Milderung des Fastengebotes; Ernennung des von Tattenbach zum Geistlichen Rat
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Geheime Registratur (aus dem analogen Findbuch 101.10.1).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.