70. Geburtstag Gustav Schneiders am 31. Januar 1967
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nr. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nachlass Schneider, Gustav
Nachlass Schneider, Gustav >> 1. Persönliche Unterlagen
1967
Enthält u.a.: Liste der erhaltenen Glückwünsche und Geschenke; Kurzschriftkonzepte der Antwortschreiben; Artikel von Schneiders Nachfolger Knäble, in: Die Bautechnik, H. 3, März 1967; Notiz in "Die grünen Blätter", Folge 101; Verschiedene Glückwunschkarten, u.a. von M. Marchal (Ingénieur en chef des ponts et chaussées, Directeur du port autonome de Strasbourg), Dr. Ursula von Köppen (Bundesverkehrsministerium); Bernhard Möhlmann (Wasser- und Schiffahrtsdirektion Würzburg), Regierungsdirektor Rudolf Bönisch, Werner Mangold (Rheinschiffahrtsamt Basel), Karl Knäble, Prof. Dr. Alfred Schühly, Prof. Dr. Ing. Carl Theodor Kromer, Prof. F. M. Küper (Wasser- und Schiffahrtsdirektion Münster), Regierungspräsident Anton Dichtel, Ministerpräsident Hans Filbinger, Innenminister Walter Krause, Oberbürgermeister Dr. Eugen Keidel; Presseausschnitt "Präsident a.D. Dr. Schneider 70 Jahre alt" (Badische Volkszeitung, 31.01.1967)
3 cm
Archivale
Bönisch, Rudolf; Regierungsdirektor
Küper, F. M.; Präsident der WSD Münster
Marchal, Maurice
Möhlmann, Bernhard; Präsident der WSD Würzburg
Schneider, Gustav; Bauingenieur, leitender Beamter, 1897-
Schühly, Alfred
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ