Dekanat von Christian Heinrich Theodor Schreger
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 29 (Medizinische Fakultät), Nr. 69
UAHW, Rep. 29, Nr. 79
Rep. 29 Medizinische Fakultät
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1824 - 1825
Enthält: u.a. Regelungen zu Preisaufgaben; Studienbescheinigungen für Johann Ludwig Gottfried Cunow, Wilhelm Reinhold Tolberg, Christian Karl Lerche, Louis Ehrlich; Diplom der Universität Würzburg für Adalberto Hayn; Dissertationen von Mauritius Schotte: De psoitide, Ludovicus Nicolaus Hachmann: De peritonitide puerperarum, Ludovicus Christianus Raabe: De laesionibus colli in foro recte diiudicandis, Mauritius Adolfus Eduardus Poccar: De febre venosa gastrica, Johannes Carolus Fridericus Augustus Rudolph: De hydrope ex scarlatina oriundo, Gulielmus Condy: De remediis purgantibus, Ioannes Fridericus Augustus Mewers: De hydrophobia, Ludovicus Ehrlich: De variis hydroceleos speciebus et novo hydrohaematoceleos hydatidosae exemplo; Druckschrift: Albert Hayn: Ueber die Selbstwendung. Eine physiologisch-geburtshülfliche Abhandlung, Würzburg, 1824; Diplome von Ludovicus Nicolaus Hachmann, Ludovicus Christianus Raabe, Fridericus Augustus Christianus Krause, Mauritus Adolfus Eduardus Poccar, Ioannes Carolus Fridericus Augustus Rudolph, Gulielmus Condy, Ioannes Fridericus Augustus Mewers, Ludovicus Ehrlich, Mauritius Schotte.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:53 MESZ