Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR 300, Hamm-Uentrop
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520
N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Bundespolitik >> Energiepolitik >> Kernenergie
1978, 1981-1981
Enthält: u.a.: Aufstellung der öffentlichen Mittel zur Finanzierung des THTR 300, Stand 10. November 1981; Antrag auf Mittelbewilligung, Oktober - Dezember 1981; Beschlussvorschlag zur Finanzierung der fortgeschrittenen Reaktorlinien, 28. Juli 1981; Kopie eines Schreibens fon Rudolf Guck, Vorstand der Badenwerk AG, Karlsruhe, Stellungnahme der Elektrizitätswirtschaft zur Beteiligung an der Finanzierung des Schnellen Brüters, 21. August 1981; Kopie eines Artikels von Ex-Atommanager Klaus Traube in der Zeitschrift "Der Spiegel", "Politik mit einem Phantom", über die Zukunft des Hochtemperaturreaktors, Februar 1981; Pressemitteilung über den Bericht Stahls vor dem Forschungs- und Technologieausschuss des Bundestages über Perspektiven der Hochtemperaturreaktor-Entwicklung, 24. Juni 1981; Unterlagen über die Finanzhierung des THTR 300, Januar 1981; Vermerk zur Finazierungslücke im Haushalt 1980 und 1981 für die Reaktorentwicklung, 1. Dezember 1980; Dr. Ziegler, Unterrichtung über Planungsmaßnahmen im Bereich Kohlevergasung, 12. Dezember 1978; Kurzfassung der Ergebnisse einer Besprechung bei Stahl am 17. November 1978 über die nukleare Prozeßwärme, 21. November 1978; Stand und Entwicklungsaussichten der Kohlevergasung, Vermerk über ein Gespräch am 17. November 1978;
2 cm
Akten
Prozesswärme
Kohlevergasung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ