Verkauf einer jährlichen Rente
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C-El-Lam, Urk. Nr. 4
C-El-Lam Elende Lamberti
Elende Lamberti >> Urkunden
9. Februar 1560
Darin: RV: 1713 Juli 15 Elende Lamberti ./. de Freytagh zur Sandfurth; 1725 Feb. 8 (desgl.)
Enthält: Vor dem Offizial verkauft Joachim van Bodelswinge, Domherr zu Münster, dem Johan Holtebuir und Johan Wedemhove als Provisoren der Elende Lamberti eine jährliche Rente von 10 G.Gulden, die der +Joest van Mechelen zur Santfort und seine Frau Billia, sowie Franz van Bodelswinge zu Rechede und dessen Frau Joest aus ihrem Hof zu Kükelsen im Kspl. Olfen, Bauerschaft Kükelsen, und aus dem Brussenerbe im Kspl. Olfen "up der Ryckenborch" im Jahre 1553 verkauft hatten.
Zeugen: Herr Berndt Rupe und Hinricus Wolterman, Diener des Offizials.
Enthält: Vor dem Offizial verkauft Joachim van Bodelswinge, Domherr zu Münster, dem Johan Holtebuir und Johan Wedemhove als Provisoren der Elende Lamberti eine jährliche Rente von 10 G.Gulden, die der +Joest van Mechelen zur Santfort und seine Frau Billia, sowie Franz van Bodelswinge zu Rechede und dessen Frau Joest aus ihrem Hof zu Kükelsen im Kspl. Olfen, Bauerschaft Kükelsen, und aus dem Brussenerbe im Kspl. Olfen "up der Ryckenborch" im Jahre 1553 verkauft hatten.
Zeugen: Herr Berndt Rupe und Hinricus Wolterman, Diener des Offizials.
Archivale
Perg. Urk.; Siegel des Offizials
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ