Austausch zum Samtgut zu Altenburg gehörender Grundstücke gegen andere Grundstücke sowie Diäten und Reisekosten des Riedeselschen Rates Dieffenbach
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F 27 A, 67/326
F 27 A, Abt. 67 Nr. 304
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Allgemeines
1824-1826
Enthält: Bericht des Rates Dieffenbach, die auszutauschenden Grundstücke benennend, nämlich das sog. Rotsmännische Gut, mit dem die Altenburger Riedesel 1817 durch den Großherzog zu Darmstadt belehnt worden sind, gegen einen Acker im Alsfelder Stadtfeld, 1 Morgen, der Kurzacker genannt, und 1 Morgen am Steinbügel, 1824
Enthält: Bericht des Dieffenbach betr. Diäten und Riesekosten bei auswärtigen Geschäften, 1824
Enthält: Erlass der großherzoglich-hessischen Regierung der Provinz Oberhessen zu Gießen betr. Austausch der Lehnsstücke mit dem Gut zu Altenburg, 1824
Enthält: Entwurf eines Schreibens an den Förster Knabe zu Dirlammen betr. Austausch der Güter, 1824
Enthält: Entwurf eines Berichts an die Regierung zu Gießen 2. August 1826 nebst Duplik einer Handzeichnung des Försters Knabe zu Dirlammen von der Lage der Riedeselschen Lehnsgüter zu Altenburg, 24. Juli 1826
Enthält: Erlass der Regierung zu Gießen betr. Ungenauigkeiten im Vergleich von Lehnsbrief und eingereichter Handzeichnung, 22. August 1826
Enthält: Entwurf eines Berichts an die Regierung Gießen betr. genaue Verzeichnung der Besitzungen zu Altenburg, 8. September 1826
Darin auch: Karte der Riedeselschen Lehngüter zu Altenburg (entnommen zu P 27, Nr. 204)
Enthält: Bericht des Dieffenbach betr. Diäten und Riesekosten bei auswärtigen Geschäften, 1824
Enthält: Erlass der großherzoglich-hessischen Regierung der Provinz Oberhessen zu Gießen betr. Austausch der Lehnsstücke mit dem Gut zu Altenburg, 1824
Enthält: Entwurf eines Schreibens an den Förster Knabe zu Dirlammen betr. Austausch der Güter, 1824
Enthält: Entwurf eines Berichts an die Regierung zu Gießen 2. August 1826 nebst Duplik einer Handzeichnung des Försters Knabe zu Dirlammen von der Lage der Riedeselschen Lehnsgüter zu Altenburg, 24. Juli 1826
Enthält: Erlass der Regierung zu Gießen betr. Ungenauigkeiten im Vergleich von Lehnsbrief und eingereichter Handzeichnung, 22. August 1826
Enthält: Entwurf eines Berichts an die Regierung Gießen betr. genaue Verzeichnung der Besitzungen zu Altenburg, 8. September 1826
Darin auch: Karte der Riedeselschen Lehngüter zu Altenburg (entnommen zu P 27, Nr. 204)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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