Protokoll der Sekretariatssitzungen 1/64 bis 30/64 , Bd. 5
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32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/28 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10604010; 10605011; 20154030; 205040; 20506060; 209540; 800079
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
März - Apr. 1964
Enthält: Bericht über die Untersuchung der Gebietsparteikontrollkommission im Werk 512, 18. März 1964.- Einschätzung der durchgeführten Parteiverfahren und politischen Erscheinungen in der Parteiorganisation Wismut im Jahr 1963, 18. März 1964.- Mündliche Berichterstattung der Sekretäre der Grundorganisationen Schacht 366 und Schmirchau über den Verlauf der Parteiwahlen, 18. März 1964.- Änderung des Parteialters von Willy Kripfgans, Mitgliedschaft ab 1925, und Rudi Lämmerer, Mitgliedschaft ab 1927, 18. März 1964.- Einsatz von Genossen als hauptamtliche Sekretäre in den Grundorganisationen der HO Wismut, 18. März 1964.- Einsatz von Siegfried Werner als hauptamtlicher politischer Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik, 18. März 1964.- Zurückstellung des Einsatzes von Friedrich Müller als Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik der SED-Gebietsleitung Wismut, 18. März 1964.- Einsatz von Dieter Riedel als hauptamtlicher politischer Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik ab dem 1. April 1964 mit einem Gehalt von 850 Mark + 150 Mark, 18. März 1964.- Einsatz von Siegmund Beranek, jetzt Steiger im Schacht 371, als hauptamtlicher Abteilungsparteiorganisationssekretär der Grundorganisation Schacht 371 ab 1. September 1964 mit einem Gehalt von 800 Mark + 40 %, 18. März 1964.- Einsatz von Wolfgang Spitzner als Sekretär der Grundorganisation Königstein ab 1. April 1964 mit einem Gehalt von 900 Mark + 40 %, 18. März 1964.- Maßnahmen zur Vorbereitung des 70. Geburtstags von N. S. Chruschtschow, 18. März 1964.- Delegation der IG Wismut zur 4. Internationalen Konferenz der Bergarbeiter in Moskau, 18. März 1964.- Einsatz von Friedrich Müller als politischer Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik der SED-Gebietsleitung Wismut ab 3. April 1964, 2. April 1964.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:54 MEZ