Schuldbrief des Sebastian Geiger zu Thalfingen gegenüber der Gassold'schen Stiftung, vertreten durch die beiden Verwalter Sebastian Besserer und Georg-Walter Schad, Bürger zu Ulm. Als Sicherheit verpfändet Geiger 2 Tagwerk Mahd im Thalfinger Ried, gelegen zwischen der Gemeindemarkung und Jakob Glagglin sowie ein halbes Tagwerk zwischem dem Wirt Hans Gnann und Hans Bauer. Die Güter gehören zur Obrigkeit des Klosters Elchingen.
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Schuldbrief des Sebastian Geiger zu Thalfingen gegenüber der Gassold'schen Stiftung, vertreten durch die beiden Verwalter Sebastian Besserer und Georg-Walter Schad, Bürger zu Ulm. Als Sicherheit verpfändet Geiger 2 Tagwerk Mahd im Thalfinger Ried, gelegen zwischen der Gemeindemarkung und Jakob Glagglin sowie ein halbes Tagwerk zwischem dem Wirt Hans Gnann und Hans Bauer. Die Güter gehören zur Obrigkeit des Klosters Elchingen.
E Gassold Urkunden, 089
E Gassold Urkunden Patrizierarchiv Gassold Urkunden
Patrizierarchiv Gassold Urkunden >> 4. Darlehensvergabe der Gassold'schen Stiftung
1616 August 20.
Archivale
Siegelbefund: 1 Sg. anh., in Holzkapsel
Rückvermerke: "Numero 32, 1616, Zinsbrieve Sebastian Geigers zue Dalfingen gegen den herrn verwalther der Gosoldt stifftung zue Ulm..."
Kanzleivermerke: Tax 31 Kr.
Überlieferung: Orig.
Ort: o. O.
Siegler: Abt Thomas von Elchingen
Beschreibstoff: Perg.
Sprache: Deutsch
Rückvermerke: "Numero 32, 1616, Zinsbrieve Sebastian Geigers zue Dalfingen gegen den herrn verwalther der Gosoldt stifftung zue Ulm..."
Kanzleivermerke: Tax 31 Kr.
Überlieferung: Orig.
Ort: o. O.
Siegler: Abt Thomas von Elchingen
Beschreibstoff: Perg.
Sprache: Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International