Peter von Teggingen, Dompropst des Stiftes Basel, der von dem Testamentsexecutoren des Weihbischofs Marcus Tegginger das Haus zum "guldin stauff" um 4000 fl. gekauft hat, übergibt den Kaufschilling mit 2 Zinsbriefe über je 200 fl. Hauptgut.

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Universitätsarchiv der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
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