Protokolle der Sitzungen des Sekretariats der Kreisleitung am 2. August 1979 und 16. August 1979
Vollständigen Titel anzeigen
21124 SED-Kreisleitung Altenburg, Nr. 0761 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
Registratursignatur: 1979/08/02
21124 SED-Kreisleitung Altenburg
21124 SED-Kreisleitung Altenburg >> 01 Führungstätigkeit >> 01.03 Sitzungen des Sekretariats der Kreisleitung
Aug. 1979
Enthält u. a.: Analyse Parteifinanzen 1. Halbjahr 1979, 2. August 1979.- Schlussfolgerungen aus der Planerfüllung im 1. Halbjahr 1979, 2. August 1979.- Anleitung der Parteisekretäre August 1979, 16. August 1979.- Analyse Mitgliederbewegung 1. Halbjahr 1979, 16. August 1979.- Vorbereitung der Wahlen der FDJ- und Pionierräte 1979/80, 16. August 1979.- Eröffnung des Parteilehrjahres 1979/80, 16. August 1979.- Durchführung von Kurzlehrgängen 1980, 16. August 1979.- Vorbereitung des FDJ-Studienjahres, 16. August 1979.- Information zur Lage am Landestheater Altenburg, 16. August 1979.- Bericht der GO VEB Baustoffkombinat Nobitz über die Plandiskussion, 16. August 1979.- Plandiskussion im Bauwesen, 16. August 1979.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 10. Parteien, Organisationen und Verbände (Tektonik)
- 10.01 Parteien (Tektonik)
- 10.01.05 SED (Tektonik)
- 10.01.05.03 Kreisleitungen, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
- SED-Kreisleitung Altenburg (Bestand)
- 01 Führungstätigkeit (Gliederung)
- 01.03 Sitzungen des Sekretariats der Kreisleitung (Gliederung)