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Protokolle über Verhandlungen mit Deputierten der
bremischen Landstände von 1653 (zu Vol. III)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1653
Enthält: - Protokolle vom 28.-30. März sowie 1., 2., 4. und 5. April 1653 über Verhandlungen mit Ständedeputierten über die Konsistorialinstruktion, den Unterhalt der Landräte und die Union der Ritterschaft - Protokolle vom 6. April, 2. und 17. Mai 1653 über Verhandlungen mit Ständedeputierten bzw. Syndikus zu verschiedenen Punkten, u.a. zur Streitigkeit mit den Marschländern und Eröffnung des Tribunals in Wismar - Protokolle vom 22., 25., 27., 28. und 30. Juni sowie 1., 5., 6.-8. Juli 1653 über die Verhandlungen mit Ständedeputierten, u.a. zur Kontribution und Abtragung der Reichs- und Kreissteuern - Protokolle vom 29. Juni und 6. Juli 1653 über Verhandlungen mit Deputierten der Marschländer - Protokoll vom 23. Juli 1653 über die Notifikation der Ritterschaft wegen eines Konvents in Basdahl - Protokolle vom 1., 2., 5.-9. Dezember 1653 über Landtagsverhandlungen der Kommissare mit Deputierten der Stände, Neubelehnten und Marschländer in Basdahl, u.a. über die Monita bei den ersten Punkten des Exekutionsrezesses auch: Regierungsprotokoll vom 14. März 1653 wegen Bestallung des Verdener Stadtrichters Dr. Burchard Uffelmann in Verden zum Stadtrichter in Bremen und Bestallung des Bremer Stadtrichters Heinrich Langermann zum Stadtrichter in Verden
Verzeichnung
Uffelmann, Burchard, Dr., Stadtrichter, Verden Langermann, Heinrich, Stadtrichter, Bremen
Landstände, bremische Protokolle, Verhandlungen, Landstände Ständedeputierte, bremische Konsistorialinstruktion, Bremen-Verden Landräte, Unterhalt Ritterschaft, Union Union, Ritterschaft Marschländer, bremische Neubelehnte, bremische Donatare, bremische Tribunal, Wismar, Eröffnung Kontribution, Bremen-Verden Reichs- u. Kreissteuern, Bremen-Verden Landtag, Basdahl Exekutionsrezess, Bremen-Verden Stadtrichterdienst, Bremen u. Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.