Abiturprüfungen [des Städtischen Humanistischen Gymnasiums] des Jahres 1980
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11917
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1980
Enthält: Konzepte und Arbeiten in den Fächern Biologie GK, Geschichte GK, Mathematik GK, Französisch LK, Griechisch GK/LK und katholische Religionslehre GK der Schüler : Thoneick Ansgar, Schneider Rolf, Schick Christian, Olk Christoph, Kirchrath Andreas, Windbergs Robert, Stump Karlheinz, Karbenn Guido, Bollesen Norbert, Blix Guido, Thoneick Ansgar, Jx Rainer, Bolten Ruth, Könen Andreas, Mattar Angela, Heimers Ulrike, Schumacher Elke, Engels Karin, Bolten Ruth
Akten
Thoneick, Ansgar
Schneider, Rolf
Schick, Christian
Olk, Christoph
Kirchrath, Andreas
Windbergs, Robert
Stump, Karlheinz
Karbenn, Guido
Bollesen, Norbert
Blix, Guido
Thoneick, Ansgar
Jx, Rainer
Bolten, Ruth
Könen, Andreas
Mattar, Angela
Heimers, Ulrike
Schumacher, Elke
Engels, Karin
Bolten, Ruth
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1980
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ