Abwicklung der Lohmann-Unternehmen (Phöbus Film AG, Navis GmbH, Bremer Öltransport GmbH u. a.): Bd. 1
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BArch R 2/15340
BArch R 2 Reichsfinanzministerium
Reichsfinanzministerium >> R 2 Reichsfinanzministerium (F 1 - F 9) >> F 6 - Reichsbürgschaften, Kredite, Akkreditive, Reichsbeteiligungen (im einzelnen grob alphabetisch) >> F 64 - Sachbetreffe und Firmen L, v. a. Länder und Gemeinden >> Abwicklung der Lohmann-Unternehmen (Phöbus Film AG, Navis GmbH, Bremer Öltransport GmbH u. a.)
1930-1933
Enthält:
Vergleich zwischen Norddeutschem Lloyd und dem Reichswehrministerium, Marine-Abwicklungsgruppe, Jan. 1930
Caspar Werke, Lübeck.- Pachtvertrag des Deutschen Reichs mit dem Senat der Stadt Lübeck, Jan. 1930
Darlehen aus Reichsmitteln für den Völkerrechtler der Marine in den Jahren 1926-1928, Kapitän zur See a. D., Dr. Vanselow, Mai 1930
Baltische Segelschiffs Reederei GmbH.- Stundung von Rückzahlungen an das Reich, Mai 1930
Regresspflicht des Kapitäns zur See a. D. Walter Lohmann an das Reich.- Reichsfinanzminister Dietrich an Reichsminister Treviranus, Juli 1930
Geplante Regierungserklärung zum Problemkreis Lohmann-Unternehmen.- Stellungnahme des Reichswehrministers, Mai 1930
Honorar für den Kommissar des Reichskanzlers, Staatssekretär i. R. Dr. Fritze, Aug. 1930
Kredit der Preußischen Staatsbank (Seehandlung) für das Reichswehrministerium, Apr. 1931
Verkauf des Fischdampfers Sirius an den Magistrat der Stadt Bremerhaven.- Stundung der Kaufraten, Jan. 1932
Auflösung der Thierga-Grundstückverwertungs AG und der Navis GmbH, Juni 1932
Vergleich zwischen Norddeutschem Lloyd und dem Reichswehrministerium, Marine-Abwicklungsgruppe, Jan. 1930
Caspar Werke, Lübeck.- Pachtvertrag des Deutschen Reichs mit dem Senat der Stadt Lübeck, Jan. 1930
Darlehen aus Reichsmitteln für den Völkerrechtler der Marine in den Jahren 1926-1928, Kapitän zur See a. D., Dr. Vanselow, Mai 1930
Baltische Segelschiffs Reederei GmbH.- Stundung von Rückzahlungen an das Reich, Mai 1930
Regresspflicht des Kapitäns zur See a. D. Walter Lohmann an das Reich.- Reichsfinanzminister Dietrich an Reichsminister Treviranus, Juli 1930
Geplante Regierungserklärung zum Problemkreis Lohmann-Unternehmen.- Stellungnahme des Reichswehrministers, Mai 1930
Honorar für den Kommissar des Reichskanzlers, Staatssekretär i. R. Dr. Fritze, Aug. 1930
Kredit der Preußischen Staatsbank (Seehandlung) für das Reichswehrministerium, Apr. 1931
Verkauf des Fischdampfers Sirius an den Magistrat der Stadt Bremerhaven.- Stundung der Kaufraten, Jan. 1932
Auflösung der Thierga-Grundstückverwertungs AG und der Navis GmbH, Juni 1932
Reichsfinanzministerium (RFM), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
Hierarchie
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- R 2 Reichsfinanzministerium (F 1 - F 9) (Gliederung)
- F 6 - Reichsbürgschaften, Kredite, Akkreditive, Reichsbeteiligungen (im einzelnen grob alphabetisch) (Gliederung)
- F 64 - Sachbetreffe und Firmen L, v. a. Länder und Gemeinden (Gliederung)
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