Kurfürst Philipp von der Pfalz trifft eine Entscheidung in Auseinandersetzungen mit Wort und Tat zwischen dem Ritter Ludwig von Ottenstein und einigen Frankfurtern, wobei Ludwigs Ordensabzeichen [?] (geselschafft), das ihm vom König von Dänemark gegeben worden war, entfremdet wurde und in Frankfurter Hände gekommen ist. Daraus haben sich weitere Forderungen, Schriften und Handlungen zwischen Bürgermeister und Rat zu Frankfurt einer- sowie Ludwig von Ottenstein andererseits ergeben. Beide Parteien haben einer Anhörung und Entscheidung durch den Pfalzgrafen zugestimmt. Der Pfalzgraf hat das Abzeichen übernommen, an Ludwig zurückgegeben und entscheidet, dass beide Seiten damit geschlichtet sein sollen. Keine Seite soll mehr Forderungen haben oder in dieser Sache gegen die andere vorgehen.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner